Mit Fremdsprachen punkten

Heutzutage ist England nicht mehr ein weit entferntes Land, sondern innerhalb von zwei Stunden mit dem Flugzeug erreichbar. Mit dem TGV-Zug dauert es keine drei Stunden und schon ist die französische Grenze in Sichtweite und sogar Italien kann in einer 6-tägigen Velotour erreicht werden. Die Welt wird immer kleiner und die internationalen Vernetzungen nehmen zu. Deshalb ist es umso wichtiger, sich in der beruflichen Welt auch mit unseren internationalen Partnern verständigen zu können. Als gemeinsamer Konsens verbindet uns die englische Sprache, welche in allen Teilen der Welt gesprochen wird. Damit Sie Ihrem Arbeitgeber Ihre Sprachaffinität beweisen können, eignet sich ein international anerkanntes Cambridge-Diplom. Wie Sie Ihr Sprachniveau optimal fördern können und welches Diplom was über Ihre Fähigkeiten aussagt, erzählt uns der Manager des „The Cambridge Institute“ Herr A. J. Meszaros.

Mit Vorsicht zu geniessen
Keine Sprache, auch nicht die arabische oder die chinesische, hat so viele Wörter wie die Englische. Die Schwierigkeit dieser Sprache wird immer wieder unterschätzt. Das liegt daran, dass ein gewisses Grundniveau dieser Sprache schnell erreicht wird. Viele Wörter sind uns durch unsern Alltag bekannt und auf den ersten Blick sind auch die grammatikalischen Strukturen nicht sehr komplex. Durch das rasche Vorankommen werden wichtige Grundstrukturen nicht ernsthaft gelernt, was uns später daran hindert, ein hohes Niveau in der englischen Sprache zu erreichen.

Das ist mitunter einer der wichtigsten Tipps, welchen uns Herr Meszaros mit auf den Weg geben möchte: „Wer die Grundlagen von Anfang an solide lernt, wird mit der englischen Sprache wesentlich weniger Schwierigkeiten haben.“

Sprachschule im Ausland – sinnvoll oder nicht?
Eine beliebte Methode, um seine Sprachkenntnisse zu vertiefen, ist der Besuch einer Sprachschule im Ausland. Wir informieren uns im Voraus und legen besonderen Wert darauf, dass es an dem Ort möglichst wenig Schweizer hat und genau das ist der grosse Fehler.

Jede Landessprache hat verschiedene grammatikalische Strukturen. Schüler mit der gleichen Muttersprache machen in Fremdsprachen oft adäquate Fehler. Das hat den Vorteil, dass eine Erklärung des Lehrers gleich für den grössten Teil der Klasse von Bedeutung ist. Zudem haben in der Schweiz aufgewachsene Leute, durch unser Schulsystem und die Vielsprachigkeit des Landes und die dadurch erhöhte Sensibilität zum Erlernen von Fremdsprachen, ein sehr hohes Englischniveau. Je höher das Niveau der Klasse ist, umso grössere und schnellere Erfolge erzielt der Einzelne. Ebenso ist unsere Lerneinstellung ähnlich. Wir sind mit dem gleichen Massstab gemessen worden und sind deshalb gleich leistungsfähig.

Aus diesem Grund ist ein Sprachaufenthalt im Ausland nicht unbedingt nötig, um eine Sprache zu erlernen. Eine gute Sprachschule vor Ort ist in der Effektivität äquivalent.

Online Sprach-Apps
Um eine Sprache zu lernen, gibt es heutzutage verschiedene Online-Apps. Die Frage ob diese uns wirklich weiterbringen, ist berechtigt. Laut Herr Meszaros können E-Learning-Programme, als Unterstützung neben dem live Unterricht von Vorteil sein, ohne unterstützenden Unterricht ist die Erfolgsrate damit aber gering.

Der Erwerb einer Sprache sollte von Anfang an geführt sein. Die Kursleiter des „The Cambridge Institute“ legen dabei besonderen Wert auf das hybride Lernsystem, welches die Nachahmung des muttersprachlichen Lernprozesses simuliert. Durch diese Lernform kann ein sehr hochstehendes Englischniveau in vergleichsweise kurzer Zeit erreicht werden. Gerade für Englisch, welches einen enormen Anteil an Ausnahmen neben den Regeln beherbergt, ist so eine Lernform enorm effizient.

Was bedeutet was?
Das Cambridge Diplom diente ursprünglich dazu, die internationalen Sprachniveaus auf einen Nenner zu bringen. Die neue Spracheinteilung der EU nach A, B und C sorgt häufig für Verwirrung. Der Manager des Cambridge Institutes hat diese Unklarheiten für uns aufgeklärt und uns die allgemein geltenden Regeln erklärt.

Die drei anerkanntesten Cambridge Diplome sind das Cambridge First Certificate in English, welches in einer Schweizer Mittelschule erreicht werden sollte, das Cambridge Certificate in Advanced English und das Cambridge Certificate of Proficiency in English, welches die höchste Auszeichnung für eine nicht englischsprachige Personen ist. In jeder dieser Stufen kann ein C, B oder A erreicht werden. Wobei A die bestmögliche Benotung markiert.

Nun ist die Spracheinteilung der EU sehr ähnlich. Dort gibt es ein A1, A2, B1, B2, C1 und C2. Das B2 ist im Sprachniveau etwa gleichzusetzen mit dem Cambridge First Certificate, das C1 Niveau mit dem Certificate in Advanced und das C2 mit dem Cambridge Certificate of Proficiency in English. Die Stufen A1, A2 und B1 liegen vom Niveau her unter einem First.
Jedoch bedeutet das Erreichen eines europäischen Sprachniveaus nicht automatisch das Bestehen des dazu passenden Certificate. So kann beispielsweise das Certificate in Advanced nicht bestanden werden und das erhaltene Diplom beschreibt trotzdem, dass die Sprachfähigkeiten der Testperson ein B2 Niveau erreicht habe. Dies bedeutet wiederum nicht, dass somit ein First automatisch erfolgreich bestanden werden würde.

Die sprachlichen Anforderungen für ein Diplom sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Ein heutiges Cambridge First Certificate ist einem Certificate in Advanced von 1991 mindestens ebenbürdig. Diesen sprachlichen Anforderungen standzuhalten, ist nicht leicht. Doch aus diesem Grund bietet das Cambridge Institutes wichtige Kurse an, um eben diese sprachlichen Fortschritte erzielen zu können.

Verspüren Sie den Wunsch Ihre Englischkenntnisse zu verbessern oder möchten Sie sich ganz grundlegend über Ihr sprachliches Niveau informieren? „The Cambridge Institute“ hilft Ihnen weiter: zuerich@cambridge.ch

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13.12.17 / gp

 

 

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Knigge-ABC für Geschäftsessen

In dieser Jahreszeit finden die geschäftlichen Weihnachtsessen statt, an welchen der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern für die tolle Zusammenarbeit danken möchte. Nebst den köstlichen Mahlzeiten ist ein solches Essen eine Chance für Sie, Ihre guten Manieren unter Beweis zu stellen und Ihren Vorgesetzten somit zu beeindrucken. Doch bei all diesen Gabeln, Messern und Gläsern ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Deshalb möchten wir Ihnen gerne die wichtigsten Knigge-Regeln für ein Geschäftsessen nochmals vor Augen führen, um Ihnen sicheres Geleit durch die Zeit des Schlemmens zu gewährleisten.

299 Jahre alt und doch modern
Die aufgestellten Benimmregeln von Adolf Freiherr von Knigge gelten auch heute noch. Mit guten Umgangsformen kommt man souveräner durchs Leben und dies beginnt bereits bei der Grussform. Es obliegt den Mitarbeitern den Vorgesetzten zu grüssen und die Frau reicht dem Mann die Hand, nicht umgekehrt.

Die zu ehrende Person erhält stets den schönsten Platz. Dies ist der Platz mit Blick zur Türe oder mit der schönsten Aussicht.

Das Handy ist während des ganzen Abends abgeschaltet oder auf lautlos gestellt und liegt nicht auf dem Tisch. Nur wenn ein besonders wichtiger Anruf erwartet wird, darf man das Handy auf dem Tisch platzieren. Zuvor sollte aber die/der Vorgesetzte/r informiert werden, dass ein dringender Anruf erwartet wird.

Ordnung in das Wirrwarr
Sobald mehrere Gänge serviert werden, liegt eine beachtliche Auswahl an Besteck vor Ihnen. Dabei das korrekte Werkzeug für den richtigen Gang zu wählen, ist gar nicht so einfach. Prinzipiell wird das Besteck immer von aussen nach innen verwendet. Das Besteck wird immer zum Mund geführt und nie umgekehrt.
Liegt die Gabel auf 8 Uhr und das Messer auf 4 Uhr, bedeutet diese Anordnung, dass Sie eine Pause machen wollen. Legen Sie jedoch die Gabel und das Messer parallel auf 4 Uhr, signalisieren Sie, dass Sie fertig gegessen haben.

Die Serviette liegt während dem Essen auf Ihrem Schoss. Der Mund wird mit der Innenseite der Serviette abgetupft. Nach dem Sie fertig gespeist haben, können Sie die Serviette locker zusammengefaltet, sodass keine Flecken zu sehen sind,  links neben den Teller legen. Auch beim Verlassen des Restaurants bliebt die Serviette links vom Teller und sollte nie auf den Stuhl gelegt werden.

Stilvoll geniessen
Das Brot zur Vorspeise sollte immer gebrochen werden. Die einzelnen Stücke können mit Butter bestrichen werden, jedoch nie das Ganze. Das Brot wird mit der linken Hand gegessen.

Wird eine Suppe oder Bouillon in einer Suppentasse mit Henkel gereicht, darf diese ausgetrunken werden.

Falls ein Fisch serviert wird, der noch ganz ist, werden immer zuerst die Flossen entfernt und dann mit dem Fischmesser von Kopf bis Schwanz die Filets geteilt. Geräte gehören immer in einen extra Teller. Geräuchter Fisch kann mit dem normalen Besteck verspeist werden.

Als Finger-Food gelten nur ausgewählte Speisen. Dass Pommes Frites oder Geflügeltes mit den Fingern gegessen werden darf, ist ein Mythos. Ausschliesslich Artischocken, Austern, Canapés, Muscheln, Spareribs und Wachteln dürfen mit den Fingern gegessen werden.

Falls die Mahlzeiten auf einem Buffet angerichtet werden, sollten Sie Vor- und Hauptspeisen nie auf den gleichen Teller legen. Zudem sollten Sie sich darauf achten, dass der Teller nie überhäuft ist.

Mit Vorsicht zu geniessen
Es wird bei geschäftlichen Anlässen nur zugeprostet, indem man das Glas erhebt und kurz Augenkontakt hält. Auch mit Orangensaft und Wasser wird zugeprostet. Die Gläser sollten Sie stets am Stiel halten.

Alkohol gehört bei einem Geschäftsessen meisten dazu, doch er sollte nur im Masse genossen werden.

Die Liebe zum Detail
Während dem Essen wird auf eine lockere Gesprächskultur umgestellt. Geschäftliche Themen werden vor oder nach dem Essen besprochen. Die Gesprächslautstärke sollte so gehalten werden, dass die Personen am Nebentisch nicht gestört werden.

Nach einem gelungenen Abend macht sich eine Dankessage am nächsten Tag auf schriftlichem oder mündlichem Weg besonders gut. So können Sie signalisieren, dass der verbrachte Abend von voller Zufriedenheit für Sie war.

Wenn Sie sich diese Knigge-Regeln zu Herzen nehmen, wird bestimmt auch Ihr Gegenüber mit guten Erinnerungen auf ihren gemeinsamen Abend zurück blicken.

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05.12.17 / gp

 

 

 

 

Ein Tag im Leben einer Marketingfachfrau

Beobachten, analysieren, planen, kreieren, schreiben, digitalisieren, umsetzen und beraten. So breit gefächert ist das Tätigkeitsprofil einer Marketingfachfrau. Nebst grosser kreativer Begabung sind auch analytische Fähigkeiten mitzubringen, denn die Marketingbranche verlangt exakte Berechnungen des aktuellen Marktes. Um einen detaillierten Einblick in diese spannende Berufsbranche zu erhalten, haben wir uns mit einer Frau vom Fach unterhalten. Sie wird Ihnen genau erläutern, welche Eigenschaften für diese Berufswahl unabdingbar sind und wie genau der Alltag einer/s Marketingfachfrau/manns aussieht.

Welche Ausbildung haben Sie absolviert, um als Marketingfachfrau arbeiten zu können?
Lucy Mortasini: Als ich mich damals dazu entschieden habe, die Ausbildung als Marketingfachfrau zu machen, musste ich zuerst die MarKom, eine Zulassungsprüfung, absolvieren. Der Kurs dauerte fünf Monate und prüfte alle Teilnehmer auf Herz und Niere, ob wir auch wirklich für diesen Beruf geeignet sind. Ab dem Jahre 2018 wird diese Zulassungsprüfung aber abgeschafft.

Um die Ausbildung als Marketingfachfrau/mann starten zu können, sind zwei Jahre Berufserfahrung im Marketing- oder Verkaufsbereich erforderlich. Doch als ich erstmals mit der Ausbildung starten konnte, wartete auf mich eine breite Palette an spannenden und abwechslungsreichen Fächern, wie integrierte Kommunikation, Distribution, Rechnungswesen, Marketing, Marktforschung und Statistik. Diese bereiteten mich auf meine jetzige Laufbahn optimal vor.

Die Ausbildung kann in einem knappen Jahr oder in eineinhalb Jahren absolviert werden. Ich habe Sie in elf Monaten abgeschlossen mit einem Arbeitspensum von 100%. Dies war zwar relativ anspruchsvoll, doch die Zeitdauer war absehbar und somit gut machbar.

Wie gestaltet sich Ihr Berufsalltag als Marketingfachfrau?
Lucy Mortasini: Der Arbeitsalltag einer Marketingfachfrau ist stark von der Branche abhängig. In meinem jetzigen Job, in der Beratung, trage ich in verschiedenen Projekten die Verantwortung. Ich übernehme kleine Projekte, wie das Organisieren von Inseraten, bin aber andererseits für die selbständige Abwicklung von unterschiedlichen Massnahmen wie Print, Out-Of-Home, TVC, Radio, POS, Banner und Promotionen verantwortlich.

Bei einem grossen Projekt sitze ich zuerst mit einem Kunden zusammen und finde in einem gemeinsamen Gespräch heraus, wie sich der Kunde das Projekt genau vorstellt. Danach liegt es an mir, die Wünsche des Kunden zu realisieren. Nebst Strategien stelle ich dafür auch genaue Kostenvorschläge inklusive Budgetkontrollen auf. In einem nächsten Schritt werden dem Kunden unsere Ideen präsentiert und wir einigen uns auf eine Vorgehensweise.

Was sind die Vorteile dieses Berufes?
Lucy Mortasini: Das schönste an meinem Beruf ist die Abwechslung. Nie kann ich voraussehen, was der nächste Tag mit sich bringt. Jeder Kunde hat wieder neue Ideen und neue Wünsche, die es zu realisieren gilt. Auch der intensive Kundenkontakt und die enge Zusammenarbeit mit allen internen Stellen, machen diesen Job zu etwas Besonderen.

Welche Nachteile bringt diese Berufswahl mit sich?
Lucy Mortasini: In meiner Branche sind es wohl die Arbeitszeiten. Morgens um 8.00 Uhr beginnen und abends pünktlich gehen, ist in dieser Berufsrichtung praktisch nicht möglich. Oft müssen letzte Änderungen angepasst, einer Präsentation den letzten Schliff verpasst oder ein Briefing fertig gelesen werden. Da unsere Kunden auf uns zählen, müssen diese Überstunden geleistet werden. Jedoch bin ich überzeugt davon, dass solange man mit vollem Herzblut dabei ist, diese Überstunden gerne leistet.

Hat Sie ein Projekt besonders begeistert?
Lucy Mortasini. Es wird immer kälter, die Luft riecht nach heissen Maronis und die Stadt ist voller Lichter. Die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Doch wir sind bereits seit über acht Monaten an der Weihnachtskampagne für die Migros. Auch wenn ich von dieser Kampagne nur einen ganz kleinen Teil war und lediglich ein paar Flyer und Inserate erstellt habe, ist es nun ein unbeschreibliches Gefühl, diese Kampagne in jeder Migros-Filiale zu sehen. Meine Arbeit ist für so viele Menschen sichtbar und sie bewirkt etwas, dies macht mich unglaublich Stolz und zeigt mir, dass ich mich für den richtigen Beruf entschieden habe.

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22.11.17 / gp

So macht Arbeiten Spass!

Fünf Tage die Woche, acht Stunden pro Tag. Soviel Zeit verbringen die Meisten von uns bei der Arbeit. Auf das Jahr gerechnet sind das über 250 Tage, in welchen wir unserem Beruf nachgehen. Wir verbringen also mehr Zeit bei der Arbeit als Zuhause oder bei unseren Freunden oder der Familie. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns nicht nur auf den Freitag und das damit verbundene Wochenende freuen, sondern auch die Tage unter der Woche geniessen. Mit den folgenden Tricks gelingt es Ihnen bei der Arbeit glücklicher und zufriedener zu sein.

Morgenstund hat Gold im Mund
Schlaf ist kostbar und am Morgen zählt jede Minute, die wir länger im Bett bleiben können. Doch ein bisschen Zeit für sich, bevor Sie zur Arbeit gehen ist wichtig.

Nehmen Sie sich Zeit für ein Frühstück, lesen Sie ein Buch oder gehen Sie joggen, denn es wird Ihnen ein gutes Gefühl geben zu wissen, dass Sie an diesem Tag nicht nur aufgestanden sind, um zur Arbeit zu fahren. So haben Sie als aller erstes etwas unternommen, das nur für Ihren persönlichen Genuss war. Auf diese Weise fällt Ihnen das Aufstehen mit der Zeit viel leichter und Sie können mit mehr Energie in den Tag starten.

Dress for success
Kleider machen Leute, das hat bereits Gottfried Keller gewusst. Doch nebst dem Effekt, dass Ihr Umfeld Sie zuvorkommender und respektvoller behandeln wird, hat die Kleidung auch einen grossen Einfluss auf Ihr Wohlbefinden.

Wenn Sie das Haus gut angezogen verlassen, fühlen Sie sich agiler, einen strengen Alltag zu bewältigen. Denn der Anblick eines gut gestylten Ichs im Spiegel, wird Ihnen einen echten Energiekick, mehr Selbstbewusstsein und ein enthusiastisches Gefühl mit in den Alltag geben.

Der Arbeitsplatz als Zufluchtsort
Lassen Sie Ihre private Probleme zuhause. Nur so können Sie bei der Arbeit glücklich und unbelastet sein. Kaum ein Problem ist so wichtig, dass es nicht bis nach der Arbeit warten kann. Zudem geraten Sie in einen psychischen Stress, wenn Sie Ihre Arbeit kompetent übernehmen möchten und gleichzeitig noch mitgebrachte Probleme lösen möchten. Auf diese Art und Weise wird ihr Arbeitsplatz ein Zufluchtsort für Sie.

I like to move it
Körperliche Bewegung macht vitaler, konzentrierter und ausgeglichener. Mit kleinen Umstrukturierungen, wie mit den folgenden, bringen Sie bereits viel mehr Bewegung in Ihren Alltag:

  • Nehmen Sie die Treppe anstelle des Aufzugs.
  • Keine Emails oder Telefonate mehr mit den Kollegen. Laufen Sie ein paar Schritte und fragen den Kollegen persönlich.
  • Essen Sie Ihren Lunch nicht im Büro, sondern vertreten Sie sich die Beine in der Mittagspause und tanken Sie ein wenig frische Luft.

Durch die zusätzlichen Aktivitäten sind Sie nicht nur zufriedener, Sie verbrennen auch noch ein paar Kalorien mehr.

Wenn Arbeitskollegen Freunde werden
Finden Sie Gelegenheiten, bei welchen Sie Ihre Arbeitskollegen besser kennen lernen können. Sei dies beim Kaffee holen oder beim gemeinsamen Mittagessen. Denn wenn Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen und Sie ein starkes Zugehörigkeitsgefühl zu Ihren Kollegen entwickeln, warten Sie nicht mehr darauf, den Arbeitsplatz am Feierabend verlassen zu können. Denn Ihr eigentliches Leben findet bereits während der Arbeitszeit statt und treffen dort auf Menschen, mit denen Sie sich austauschen können.

Auch mit all diesen Inspirationen macht das Liegen am Strand bei Sonnenschein mehr Freude, wie der Gang zur Arbeit. Doch mit der richtigen Einstellung ist der morgige Wecker ein Zeichen dafür, dass es Zeit für einen spannenden und tollen Tag wird.

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08.11.17 / gp

Einen Ausflug ins Winterwunderland

Draussen wird es immer kälter, über den Wiesen liegt eine dicke Nebelschicht und die ersten Maroni Stände verkaufen wieder Ihre Köstlichkeiten. Es gibt keinen Zweifel mehr, der Winter und die damit verbundenen Ferien stehen schon bald vor der Tür. Falls Sie noch nicht wissen, wohin Ihre Reise hingehen soll, möchten wir Sie gerne zu dem bezauberndsten und spannendsten Abenteuer Ihres Lebens inspirieren.

Die Augenweiden Lapplands
Möchten Sie mit einem Schlittenhund Spuren in unberührte und verschneite Wälder hinterlassen, in der Morgendämmerung rosa Pastelltöne im Himmel beobachten, welche sich in den folgenden Stunden in ein Lila, Hellblau, Rot und Orange verändern und Abends in der Dunkelheit die grünen Nordlichter über dem Sternenhimmel beobachten? Dann ist eine Expedition in den Norden Europas genau das richtige für Sie.

Lappland befindet sich in vier verschiedenen Staaten, doch Ihre Reise geht in den abenteuerlichen finnischen Part. Durch die dünne Besiedelung blieb der Naturzustand dieser Region völlig unbeschädigt. Mit den Nordlichtern im Winter und der Mitternachtssonne im Sommer besitzt Lappland zwei der bekanntesten Naturerscheinungen der Welt, welche eine Reise in das Land mit den vielen Seen und seiner wilden Natur absolut lohnenswert.

Unvergessliche Momente
Das finnische Lappland ist auch im Sommer eine Augenweide, doch im Winter sind den Aktivitäten keine Grenzen gesetzt. Es können Actionreiche Schneemobilesafaris, atemraubende Schneeschuhtouren, Husky Adventures und viele weitere Sensationen erlebt werden. Auch ein Bad in den berühmten Finnischen Saunen darf nicht fehlen und wer sich abends vor den offenen Kamin kuscheln will, findet in Lappland die optimale Möglichkeit dazu mit himmlischem Ausblich aus dem Fenster.

Ihr Gewinn
Wenn Sie bei dieser traumhaften Reise dabei sein möchten, welche vom Reiseforum Meilen organisiert wird, dann machen Sie unbedingt bei unserem Facebook-Gewinnspiel mit und gewinnen Sie einen Gutschein im Wert von 100 Franken.

Falls Sie dem Winter und der Kälte jedoch lieber ganz aus dem Weg gehen möchten, findet Reto Tobler vom Reiseforum Meilen für Sie jederzeit ein anderes Abenteuer.

Bei weiteren Fragen zu der Reise nach Lappland oder anderen Anliegen können Sie sich gerne bei Reto Tobler info@reiseforum.ch melden.

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25.10.17 / gp

Gekonnter Business Small Talk

small talk

Small Talk ist nicht gleich Small Talk. Um an einem Businessanlass bei seinen Geschäftskollegen oder vielleicht zukünftigen Geschäftspartnern einen professionellen und bleibenden Eindruck hinterlassen zu können, ist ein knackiger Einstieg, aufgeweckte Fragen, vermiedene Fettnäpfchen und ein galanter Abgang nötig. Auch ein paar vorbereitete Small Talk Themen können Ihnen sicheres Geleit durch den Abend verschaffen, ganz im Sinne von Adolf Freiherr von Knigge:

„Gehe von niemand und lass niemand von Dir, ohne ihm etwas Lehrreiches oder Verbindliches gesagt zu haben: aber beides auf eine Art, die ihm wohltue, seine Bescheidenheit nicht empöre und nicht studiert scheine, damit er die Stunde nicht verloren zu haben glaube, die er bei dir zugebracht hat, und dass er fühle, du nähmest Interesse an seiner Person, es gehe dir von Herzen, du verkaufest nicht bloss deine Höflichkeitsware ohne Unterschied jedem Vorübergehenden.“

Raffinierter Gesprächseinstieg
Sich elegant in ein Gespräch einzubringen, ist gar nicht so einfach. Überlegen Sie sich bereits vor dem Anlass, auf was für Gäste Sie treffen werden und welche Themen Sie interessieren könnten. Werfen Sie sogar einen Blick in die Tageszeitung, damit Sie mit den aktuellen Themen Vertraut sind.

Es ist einfacher, eine allein stehende Person anzusprechen als zwei Personen, die bereits in einem vertieften Gespräch sind. Denn bei einem Gespräch das bereits im Gange ist, können Sie die Gesprächsrichtung nicht selber steuern, sondern müssen aufmerksam zuhören und sich bei passender Gelegenheit geschickt einbringen. Nachstehende Einstiegsmöglichkeiten sollten Ihnen den nächsten Gesprächsbeginn erleichtern:

Verbindung zum Gastgeber: „Woher kennen Sie den Gastgeber?“ oder „Seit wann sind Sie mit dem Gastgeber bekannt?“

Essen: „Haben Sie das Käsepraline probiert, es ist köstlich!“

Komplimente: „Dieser Schal steht Ihnen besonders gut, darf ich fragen, woher Sie ihn haben?“

W-Fragen: “ Wie hat Ihnen der Vortrag gefallen?“ oder „Wie fanden Sie den Wein, der serviert wurde?“

Im generellen gilt „Gemeinsamkeiten verbinden“. Finden Sie Ihre gemeinsamen Interessen wie zum Beispiel das Hobby, der Wohnort (aufgrund des Dialekts), die Ausbildung oder die Branche usw. heraus und bauen Sie darauf auf.

Die Wichtigkeit der Fragen
Stellen Sie während des Gesprächs Fragen. Damit bekunden Sie Interesse an Ihrem Gegenüber und jeder spricht insgeheim auch gerne mal über sich. Offene Fragen („Was ist Ihre Meinung zu dem eben gehörtem Vortrag?“) sind dazu besser geeignet als geschlossene Fragen („Haben Sie die NZZ abonniert?“), um ein Gespräch in Gang zu halten.

Durch gestellte Fragen bekommen Sie auch die Möglichkeit, mehr über Ihren Gesprächspartner zu erfahren. Diese Informationen könnten Ihnen später einmal von Nutzen sein.

Small Talk Hacks
Mit den folgenden Small Talk Hacks lernen Sie interessante neue Leute kennen, welche Ihnen auf Ihrem weiteren Karrierenweg vielleicht noch behilflich sein können:

  • Führen Sie keine Monologe – Reden und Reden lassen
  • Sprechen Sie nicht schlecht über andere Personen
  • Treten Sie offen und interessiert auf
  • Halten Sie Blickkontakt mit Ihrem Gegenüber und lassen Sie den Blick nicht dauernd umherschweifen
  • Respektieren Sie andere Ansichten und geraten Sie in keine Streitereien
  • Nennen Sie den Namen Ihres Gegenübers, wenn Sie können. Dies schmeichelt jedem Gegenüber

Der galante Gesprächsausstieg
Beim Small Talken dürfen Sie eine Person oder Gruppe nach ca. fünf bis zehn Minuten verlassen. Das Ziel eines, beispielsweise Steh-Apéros, ist es, möglichst viele neue Personen kennenzulernen.  Sie dürfen sich gerne mit der Bemerkung, dass Sie noch andere Personen begrüssen möchten, verabschieden. Wenn Sie sich noch für den netten Austausch bedanken und einen schönen Abend wünschen, hinterlassen Sie einen professionellen und freundlichen Eindruck.

Wenden Sie diese Techniken an Ihrem nächsten geschäftlichen Termin an und Sie werden sehen, dass Sie viele neue Leute kennenlernen und Ihnen das Networking mühelos gelingt.

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17.10.2017 / gp

 

 

Ergonomisches Sitzen

Nackenschmerzen

Wer kennt es nicht. Nach einem langen Arbeitstag auf dem Bürostuhl fängt der Nacken an zu ziehen, der Kopf pocht und der Rücken schmerzt. Doch so muss es nicht sein! Wenn Sie den Stuhl, den Tisch und den Computer richtig einstellen, können Sie dies vermeiden. Doch welche Höhe des Tisches ist die Richtige? Wie kommen die Armlehnen des Stuhls richtig zum Einsatz und welche Neigung sollte der Bildschirm des Computers haben? Wir haben uns informiert und möchten Sie zu einer besseren Haltung inspirieren, damit Sie auch nach einem langen Arbeitstag noch fit und geschmeidig sind.

Hat Ihr Bürostuhl die richtige Höhe?
Um dies bemessen zu können, müssen Sie die Sitzfläche des Stuhls komplett nützen. Wer vorne auf der Kante sitzt, schneidet sich damit die Blutzirkulation ab. Wenn Sie richtig Platz genommen haben, sollten Ihre Füsse fest auf dem Boden stehen und die Ober- und Unterschenkel einen rechten Winkel bilden.

Auch die Rückenlehne spielt eine wichtige Rolle. Sie sollte bis zu den Schulterblättern reichen und bei schweren Nackenproblemen lohnt sich die Anschaffung einer Nackenstütze. Achten Sie darauf, dass die Rückenstütze so eingestellt ist, dass die Lumbalstütze genau in die Wölbung der Lendenwirbelsäule passt.

Ihre Armstützen sollten Sie so einstellen, dass Ihre Ellbogen locker auf den Stützen liegen, ohne dass Sie die Schultern anheben.

Bleiben Sie in Bewegung
Beim Schreibtisch gibt es nicht die eine richtige Höhe. Im Sitzen sollten Sie darauf achten, dass die Unterarme locker auf der Tischplatte liegen und Ober- und Unterarm einen rechten Winkel bilden. Doch der menschliche Körper ist nicht dazu geeignet den ganzen Arbeitstag im Sitzen zu verbringen. Deshalb ist heutzutage ein verstellbarer Schreibtisch, der sich in ein Stehpult verwandeln lässt, von grossem Nutzen.

Durch den verstellbaren Schreibtisch können Sie Ihre Haltung all paar Stunden verändern. Die Skelettstruktur und Bänder werden gleichmässiger belastet und die Muskeln werden deshalb nicht so schnell steif und verspannt. Zudem fördert das Stehen Ihre Konzentration, da durch die aufrechte Haltung die Herztätigkeit und der Kreislauf angeregt werden. Auch ein paar zusätzliche Kalorien können Sie damit verbrennen, genau genommen 600 in der Woche und das ohne zusätzlichen Zeitaufwand.

Zeitalter der Technologie
Mittlerweile gibt es praktisch keinen Bürojob mehr, in welchem nicht mit dem Computer gearbeitet wird. Doch wie sollten der Bildschirm, die Tastatur und die Maus eingestellt sein, damit keine Nacken-, Arm- und Augenschmerzen entstehen?

Das wichtigste ist die Platzierung des Computers. Er sollte unbedingt im Blickfeld stehen, also frontal vor der Tastatur, damit Sie nicht ständig den Kopf und Nacken verdrehen müssen. Bei der Höhe des Bildschirms gibt es eine einfache Regel. Die oberste Zeile des Monitors sollte immer unterhalb der Augenhöhe liegen. Die Platzierung der Tastatur steht im Zusammenhang mit Ihrer Armlänge. Doch als Richtwert lassen sich 10 bis 15 Zentimeter weg von der Tischkante festlegen.

Bei der Tastatur empfiehlt sich eine möglichst kleine Steigung, damit Sie die Hände nicht zu stark abwinkeln müssen und die Maus sollte ihren Platz gleich neben der Tastatur einnehmen.

Mit diesen Einstellungen werden Sie auch nach einem langen Arbeitstag noch top fit sein und keine Rücken- oder Nackenschmerzen mehr verspüren. Ausprobieren lohnt sich.

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11.10.2017 / gp