Vasco Dias: „Wenn Du glücklich bist, ist es auch Dein Körper“

Sport gilt als gesund und ist es auch – zumindest, wenn er richtig betrieben wird. Denn regelmässiges sportliches Training stärkt unter anderem das Immunsystem, hält das Herz-Kreislauf-System fit und kann einer Vielzahl von Krankheiten vorbeugen. Der menschliche Körper ist für Bewegung und somit Sport gemacht. Während des stressigen Berufsalltags Zeit dafür zu finden, ist allerding nicht immer leicht, doch die sportlichen Aktivitäten helfen uns eine Balance zu finden und bringen uns deshalb auch auf unserem Karrieren-Weg weiter. Wie diese Balance optimal gefunden wird, verrät uns der Sportler Vasco Dias.

Picasso im Körper von Adonis
Vasco Dias ist nicht nur extrem sportlich, sondern arbeitet hauptberuflich als selbstständiger Künstler. Der Bewegungsgrad in diesem Berufssektor ist von Tag zu Tag sehr unterschiedlich. Beschäftigt sich der 29-jährige mit Wandmalereien, so ist er den ganzen Tag stark in Bewegung. Hingegen braucht die Arbeit im Atelier oder beim Tätowieren nur einen minimalen Körpereinsatz. Genau an diesen Tagen ist es besonders wichtig, sich sportlich zu betätigen. Einerseits um den Rücken zu stärken, der beim Tätowieren den ganzen Tag in gebeugter Haltung ist, andererseits auch als seelischer Ausgleich. Auch in anderen Berufsbranchen ist die körperliche Betätigung teilweise nur minim vorhanden und sollte deshalb mit Sport ausgeglichen werden.

Doch damit ein Training einen gesunden Einfluss auf Körper und Geist hat und zu dem Berufsalltag eine Balance herstellt, muss das richtige Mass gefunden werden. Vasco selbst sieht ein, dass er früher deskonstruktiv trainiert hat. Wie viele junge Männer heutzutage hat der Ex-Bachelorette-Kandidat mit möglichst viel Gewicht trainiert und sich dabei zu wenige Ruhepausen gegönnt, das Dehnen vernachlässigt sowie komplett auf das Cardio-Training verzichtet. Deshalb sind heute seine Muskeln verkürzt und Sehnen überspannt. Wievielmal in der Woche allerdings trainiert werden sollte und welche Sportarten für den Körper besonders gesund sind, lässt sich nicht pauschalisieren. Dies ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Motivation durch Spass und Erfolg
Auf die Frage, wie der eigene Schweinehund am besten überlistet werden kann, um sich nach dem Arbeiten noch einmal aufzuraffen, um mehr Sport zu treiben, hat Vasco eine einfache Antwort: „Findet eine Sportart, welche euch Freude bereitet. Solange Sport eine Qual ist und keinen Spass macht, wird es immer schwer sein, seine Motivation zu finden.“ Ein weiterer wichtiger Ratschlag von dem erfahrenen Sportler betrifft die Regelmässigkeit: „Versucht einmal eine Weile lang regelmässig Sport zu treiben, denn erst ab einer regelmässigen Basis sieht Ihr den positiven Einfluss auf Euren Körper, wie das ausgeglichene Gefühl, die ausgelösten Glückshormone und die zusätzliche Energie, welche vorhanden sein wird. Sobald Ihr Euch erst an dieses tolle Gefühl gewöhnt habt und auch merkt, dass das Arbeiten mit dieser zusätzlich gewonnener Energie viel leichter fällt, werdet Ihr das Sporttreiben nie mehr lassen können. Auch wird Euer Körper bereits nach kurzer Zeit erste Fortschritte aufweisen und somit ein Gefühl von Zufriedenheit und Stolz aufweisen.“

Vasco Dias im Wandel der Sportarten
„Früher legte ich besonderen Wert auf ein tägliches Krafttraining, doch immer mehr wird mir bewusst, dass es auch noch viele weitere Sportarten gibt, welche mir Freude bereiten. „Momentan absolviere ich regelmässig den Vitaparcour, spiele viel Volleyball und habe mir sogar als Ziel den Halbmarathon vorgenommen“, erzählt uns der sportliche 29-jährige. „Es ist unglaublich wichtig eine Sportart zu finden, bei welcher man sich selber wohl fühlt. Sobald man selber Spass hat und glücklich dabei ist, profitiert auch der Körper davon“, so der junge Künstler.

Ein privates Training bietet Vasco Dias nicht an, doch wer auf der Suche nach einer neuen Wandmalerei ist oder sich ein neues Tattoo stechen lassen möchte, kann sich gerne bei info@dias-art.com melden.

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Was sagt Ihre Körpersprache?

Ein Vorstellungsgespräch ist in anderen Worten eine Werbeveranstaltung für Ihren eigenen Werdegang. Um dabei richtig zu punkten, sollten Sie sich möglichst gut über den vielleicht zukünftigen Arbeitgeber informieren, die passende Kleidung wählen und clevere Antworten vorbereiten. Zu den Gesprächsvorbereitungen gehört aber nicht nur der Gesprächskontext, sondern auch was Sie mit Ihrem Körper Ihrem Gegenüber erzählen. Sonst kann es passieren, dass Ihr Körper während der Unterhaltung etwas ganz anderes aussagt, als Sie eigentlich geplant haben.

Das gesprochene Wort hat kaum Bedeutung
Wenn Menschen zusammenkommen, reden sie miteinander – und dies sogar, wenn kein einziges Wort fällt. Körpersprache ist die Kommunikation der Sinne. Die Forschung geht davon aus, dass Gefühle wie Angst, Glück, Überraschung, Trauer, Zustimmung und Enttäuschung bei jedem Mensch nonverbale Körpersignale hervorruft. Diese Signale verstärken und begleiten das gesprochene Wort, existieren jedoch auch nonverbal.

Wissenschaftlich ist erwiesen, dass wir den Auftritt eines Menschen zu 55% aufgrund von Körpersprache und Körperausdruck bewerten. Zu 38% ergänzen die Nuancen in der Stimme unseren ersten Eindruck. Lediglich 7% einer Botschaft werden anhand des gesprochenen Wortes beurteilt.

Betrachtet man diese Fakten wird klar, dass die mit wichtigste Vorbereitung für ein Vorstellungsgespräch rhetorische Übungen sind, welche die Körpersprache beeinflussen.

Zu beachten während des
Vorstellungsgesprächs
Zu der Körpersprache gehört die Haltung des Rückens, der Gang, die Kopfneigung, das Augenzwinkern, das Nasenrümpfen und noch vieles mehr. Auf alles gleichzeitig zu achten ist schwer, insbesondere in einem so aufregenden Moment, wie der während eines Vorstellungsgesprächs. Einige Details werden aber von den Personalberatern besonders leicht wahrgenommen und sind deshalb zu beachten, wie die Folgenden:

– Stehen und Gehen: Versuchen Sie bereits beim Betreten des Unternehmens mit Ihrem Gang einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dabei sollte der Gang sicher und leicht federnd sein. Dies strahlt eine positive Stimmung und viel Elan aus. Beim Stehen sollten Sie auf eine gerade Haltung bedacht sein, denn wer beispielsweise die Schultern stark hängen lässt, vermittelt einen erschöpften und traurigen Eindruck.

– Das Distanzbedürfnis: Jeder Mensch hat eine Intimsphäre. Dies ist der Bereich, zu welchem nur Menschen Zugang haben, welche einem buchstäblich nahe stehen. Achten Sie darauf, dass Sie diese Zone respektieren und sich nur in der persönlichen Distanzzone Ihres Gegenübers bewegen. Die Persönliche Distanzzone reicht etwa 1 Meter bis zu 1.5 Meter. In diesem Bereich fühlt sich Ihr Gegenüber wohl bei der Unterhaltung und nimmt Sie als angenehmen Gesprächspartner wahr.

– Die offene Körperhaltung: Richten Sie Ihren Körper nach Ihrem Gesprächspartner aus. Dies erweckt einen interessierten und offenen Eindruck. Auch sollten Sie sich darauf achten, den Brustbereich zu öffnen. Denn dadurch strahlen Sie Furchtlosigkeit und Selbstbewusstsein aus.

– Das Lächeln: Lächeln ist die Königsdisziplin, wenn es darum geht, einen symphatischen Eindruck zu hinterlassen. Ein natürliches, aufgeschlossenes Lächeln ist der perfekte Türöffner. Selbstverständlich ist dabei kein Dauerlächeln gemeint, denn dies wirkt künstlich und irritierend. Auch das Piranha-Lächeln, was so viel bedeutet wie das Zeigen aller Zähne, kann schnell übertrieben und aufgesetzt wirken. Ein freundliches und herzliches Lächeln hingegen ist unwiderstehlich.
Die Steigerung des Lächelns ist das Lachen. Zeigen Sie Ihr Lachen jedoch nur, wenn Sie wirklich höchst amüsiert sind. Wenn Sie nur aus Höflichkeit lachen, wird nur Ihr Mund in einer lachenden Stellung sein. Die hochgezogenen Wangen und Fältchen um die Augen werden aber fehlen und dies wird Ihrem Gesprächspartner auffallen.

– Blickkontakt: Unsere Augen sprechen eine eigene Sprache und gelten als Spiegel der Seele. Blicke können lächeln, Freude ausstrahlen, zustimmen, fragen aber auch zweifeln oder ablehnend wirken. Deshalb nehmen die Augen eine bedeutende Rolle. Dem Gesprächspartner sollte immer wieder einige Sekunden lang einen offenen Blick geschenkt werden, begleitend von einem freundlichen Lächeln. Vorsicht jedoch vor zu langem Blickkontakt. Dies kann schnell als Anstarren und als übertrieben Neugierig empfunden werden. Auch das häufige Blinzeln sollte wenn möglich vermieden werden, da dieses für Unsicherheit steht.

– Handposition: Es gibt es zwei Grundvoraussetzungen bei den Handpositionen, um Sympathie auszustrahlen. Zum einen sollten sich die Hände offen und sichtbar vor oder neben dem Körper befinden, zum anderen spielt die Höhe der Hände eine wichtige Rolle. Alle Gesten unterhalb der Taille können provokant wirken, also halten Sie die Hände immer oberhalb der Taille.

Übung macht den Meister
All diese Tipps umzusetzen ist nicht leicht. Am besten wird die Körpersprache mit einem Gegenüber geübt, wie Sie es auch mit den Bewerbungsfragen machen können. Auch besteht die Möglichkeit, sich selber im Spiegel zu betrachten oder sich einmal zu filmen. Dies wird Ihnen aufzeigen, wo Sie noch Verbesserungspotential haben.

Mit diesen Übungen werden Sie beim nächsten Vorstellungsgespräch einen famosen Eindruck hinterlassen und auch im sonstigen Alltag kann eine gute Körpersprache nur von Vorteil sein.

Französisch – auch heute noch top relevant in der Berufswelt!

Französisch ist die Sprache der Liebe, doch auch für die berufliche Karriere wird die französische Sprache immer wichtiger. Über 220 Millionen Menschen sprechen weltweit Französisch und die Tendenz ist steigend. Doch wie kann die für viele als schwierig empfundene Sprache am effizientesten gelernt werden und reicht ein fliessendes Englisch nicht auch aus, um sich auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen? Auf diese Fragen und viele weitere hat AKAD, das Schweizer Bildungsinstitut, die Antworten.

Französisch als potentielle neue Weltsprache
Dass die englische Sprache zur Weltsprache aufgestiegen ist, hängt stark mit der britischen Kolonialisierung zusammen und der Tatsache, dass Frankreich den Kampf unter der Führung von Napoleon 1813 verloren hat. Doch dies könnte sich heute wieder ändern. Grund dafür ist das hohe Bevölkerungswachstum in den französischsprachigen Ländern. Bis zum Jahr 2050 soll die französischsprechende Bevölkerung auf die Zahl von 750 Millionen ansteigen. Dies ist zwar noch ein paar Jahre entfernt, doch bereits jetzt ist Französisch die offizielle Landessprache von 29 Ländern.

Zudem wird die französische Sprache auch immer präsenter in der Wirtschaft. In den Wirtschaftszweigen der Pharmaindustrie und der Telekommunikation sind es französische Unternehmen, welche führend sind. Auch im Rahmen der Entwicklungshilfe in Afrika zählen Non-Profit-Organisationen auf Französischkenntnisse. Zusätzlich ist es die offizielle Sprache von internationalen Organisationen wie der NATO, des Roten Kreuzes und der Olympischen Spiele.

In Anbetracht dieser sprachlichen Entwicklung wird es sich schon bald bezahlt machen, seine Französischkenntnisse aufzubessern.

Das richtige Diplom für Ihre beruflichen Ziele
In der heutigen Zeit ist es wichtig, die französische Sprache nicht nur zu beherrschen, sondern auch ein niveauentsprechendes Diplom abzuschliessen. In der Schweiz ist vor allem das Delf- und Dalfdiplom von Bedeutung. Diese werden wie folgt unterteilt:

  • Das Diplôme d’Etudes en Langue Française (DELF A1) entspricht einem A1 Niveau des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER). Dieses Diplom belegt erste Französischkenntnisse, was bedeutet, dass einfache Sätze über sich selbst und die nähere Umwelt wiedergegeben werden können.
  • Das Diplôme d’Etudes en Langue Française (DELF A2) ist gleichzusetzten mit der A2 Stufe des GER. Auf diesem Niveau werden die Höflichkeitsformen beherrscht und es können einfache Gespräche geführt werden.
  • Das Diplôme d’Etudes en Langue Française (DELF B1) bedeutet die sprachliche Versiertheit eines B1 Niveaus des GER. Es belegt, dass einfach Diskussionen geführt werden können, in welchen es um das Mitteilen der eigenen Meinungen geht und spontan auf Alltagssituationen reagiert werden kann.
  • Das Diplôme d’Etudes en Langue Française (DELF B2) entspricht einem B2 Niveau des GER. Auf dieser Stufe ist eine Verhandlungssicherheit gegeben und allfällige Fehler können selber korrigiert werden. Texte aus verschiedenen Kontexten können verstanden und interpretiert werden.
  • Das Diplôme Approfondi de Langue Française (DALF C1) belegt, dass die C1 Stufe des GER erreicht wurde. Die französische Sprache kann auf dieser Stufe im gesellschaftlichen und beruflichen Leben, in Ausbildung oder dem Studium wirksam und flexibel angewendet werden. Auch können Äusserung zu komplexen Sachverhalten mühelos ausgesprochen werden.
  • Das Diplôme Approfondi de Langue Française (DALF C2) besagt, dass die höchste Stufe des GER absolviert wurde, nämlich das C2 Niveau. Die französische Sprache wird hier ausgezeichnet beherrscht und in allen Situationen, auch in einem akademischen Kontext, problemlos und differenziert angewendet. Spontanes und flüssiges Kommunizieren wird auch in komplexen Situationen perfekt beherrscht und feine Bedeutungsnuance können verwendet werden.

Viele Wege führen nach Paris
Um eines der oben genannten Diplome absolvieren zu können, muss je nach dem an den eigenen Sprachfähigkeiten noch etwas gearbeitet werden. Dabei ist es besonders wichtig, dass man sich mit der Sprache identifizieren kann. Dabei geht es um die Wörter, die Aussprache, den wortbezogenen Wert aber auch um die kulturelle Bedeutung. Alles was verstanden wird und Spass macht, kann leichter gelernt und gemerkt werden.

Um eine  Fremdsprache besonders intensiv zu lernen, ist ein Sprachaufenthalt eine effiziente Möglichkeit. Denn dabei tauchen die Lernenden direkt in die Kultur ein, tauschen sich mit Muttersprachlern aus und erleben oder erlauschen typische Redensarten. Ein weiterer Vorteil ist die Lernintensität. Diese wird auch als „eintauchend“ beschrieben, denn die Lernenden befinden sich pausenlos in der Umgebung der gewählten Fremdsprache.
Doch ein Sprachaufenthalt ist absolut kein Muss, um eine Sprache einwandfrei zu beherrschen.

Institutionen, wie die AKAD, bieten unterschiedliche Kurse an, welche die Sprachversiertheit stark fördern. Dabei kann auf die DELF- oder DALF-Prüfungen gelernt werden oder es können auch Aufbaukurse absolviert werden. Auch für Firmen gibt es verschiedene Konversationskurse.

Möchten auch Sie Ihre Französischkenntnisse vertiefen und damit Ihre beruflichen Möglichkeiten vergrössern? Dann melden Sie sich beim AKAD-Institut für Bildung und besuchen Sie einen der für Sie empfohlenen Kurse. Mehr Informationen zu AKAD finden Sie unter folgendem Link: www.akad.ch/de-CH/Language-Culture/Sprachkurse-Bildungsangebot

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06.02.18 / gp

Xung – trotz stressigem Berufsalltag

Um im Berufsalltag jeden Tag von neuem überzeugen zu können und eine top Leistungen zu erbringen, ist eine gesunde Ernährung von grosser Wichtigkeit. Nur wer genügend Vitalstoffe zu sich nimmt, kann alle Kompetenzen abrufen und gezielt einsetzten. Doch es ist gar nicht so einfach, sich während der Arbeitszeit gesund zu ernähren. Nicole Turtschi, Ernährungsberaterin und Personaltrainerin, verrät Ihnen, wie sich eine gesunde Lebensweise mit einem hektischen Berufsalltag kombinieren lässt.

Deshalb weiss Nicole Turtschi wie der Hase läuft
Auf die Frage, wie Nicole Turtschi auf die Idee gekommen sei, ein solches Business aufzubauen, antwortete Sie keck: „Ich denke, jeder sollte genau das tun, was er am besten kann und am liebsten macht. Bei mir ist es das, was ich jetzt mache.“ Wer mit einer solchen Leidenschaft dabei ist, erreicht viel. Dies ist auch an den vielen Erfolgsgeschichten zu beobachten, welche Frau Turtschi mit Ihren Kunden bereits erlebt hat.

Das Wissen der 22-jährigen ist breit gefächert, da Sie nicht nur als Ernährungsberaterin tätig ist, Kochkurse anbietet sowie Einkaufsanalysen erstellt, sondern auch als Personaltrainerin arbeitet und mit Einzelpersonen sowie Gruppen individuelle Trainings selber entwickelt.

Energie für Ihren Alltag
Mit ihrem vertieften Wissen aus der Ernährungswissenschaft konnte Frau Turtschi für uns eine genaue Empfehlung ausarbeiten, welche Speisen zu sich genommen werden sollten während des Alltags.

Als Frühstück empfiehlt die Ernährungsberaterin ein selbstgemachtes, vollwertiges Müesli mit einem Vitalstoffanteil von mindestens 50%. Vitalstoffe sind unter anderem Früchte, Gemüse, Sprossen und Beeren, welche stets frisch und unverarbeitet sein sollen. Dazu können naturbelassene Produkte, wie beispielsweise Vollkorn-Haferflocken, Dinkelflocken oder Hirseflocken zubereitet werden. Diese werden über Nacht in Wasser eingeweicht und am Morgen müssen nur noch die frischen Früchte, Kerne, Nüsse und Samen dazu gegeben werden und schon ist ein ausgewogenes Frühstück genussreif.

Beim Mittagessen sieht die Zusammensetzung etwas anders aus. Auch nehmen die Vitalstoffe einen grossen Bestandteil des Essens ein, aber auch vollwertige Kohlenhydrate sowie Proteine, welche auch gerne mal aus pflanzlicher Quellen stammen können, dürfen nicht fehlen. Auch hier sollten die Vitalstoffe mindestens die Hälfte des Tellers ausmachen. Beispielsweise ein Gemüse-Wok mit Kichererbsen und Tofu eignet sich hervorragend als Mittagessen.

Eine solche Zusammensetzung ist nicht leicht im Restaurant zu finden, deshalb lohnt es sich das Essen am Vortag vorzubereiten und am nächsten Tag mitzunehmen. Unbedingt zu vermeiden ist das Aufwärmen des Lunches in der Mikrowelle, denn dabei gehen alle Nährstoffe verloren.
Falls Sie einmal keine Zeit haben etwas vorzukochen, empfiehlt sich der Gang in den Supermarkt, da Sie beim Einkaufen im Laden genau wissen, was Sie auswählen und später auf dem Teller haben. Im Restaurant hingegen, sind die Zutaten manchmal nicht klar deklariert. Wenn Sie aber doch einmal mit Ihren Kollegen ins Restaurant wollen, versuchen Sie überwiegend frische Speisen zu bestellen, wie eine hausgemachte Suppe oder einen Salat.

Der Apfel der Versuchung
Den Versuchungen zu wiederstehen und täglich gesund zu essen ist nicht leicht. Deshalb empfiehlt Frau Turtschi, die Sache so zu sehen: „Man muss sich bewusst werden, dass man für seine Gesundheit und einen vitalen Lebensstil isst. Wir sind keine Abfalleimer und wollen deshalb nur die besten Produkte zu uns nehmen.“

Laut der Ernährungsberaterin dürfen ab und zu schon einmal Ausnahmen gemacht werden – denn auch wir sind nur Menschen und keine Maschinen. Jedoch sollte kein Cheat-Day eingelegt werden, da dieser irgendwann zu einer Cheat-Woche wird und schneller als man denkt, hat man vergessen, weshalb man sich für eine gesunde Ernährung entschieden hat.

Sport als Wiedergutmachung
Sport ist wichtig, kann aber nicht als Wiedergutmachung für eine gesunde Ernährung gelten. Nicole Turtschi ist hier ganz klar: „Sport kann nicht alle Giftstoffe, welche wir uns zuführen, abbauen. Wollen wir abnehmen, macht die Ernährung 70% und der Sport 30% unseres Erfolges aus.“

Es gibt nicht die eine Sportart, welche als Ausgleich zum Berufsalltag besonders effektiv ist aber man sollte sich so viel wie möglich bewegen und dabei so richtig verausgaben, erklärt die Personal Trainerin. Idealerweise findet die Bewegung draussen statt, damit das Gehirn und die Organe von der frischen Luft profitieren können.

Möchten Sie noch mehr Tipps, wie Sie ihren Alltag möglichst gesund gestalten können oder sind Sie auf der Suche nach einem Personal Coach? Dann zögern Sie nicht und melden Sie sich bei Frau Turtschi unter 079 883 76 87 oder schauen Sie auf Ihrer Webseite nach, was Sie sonst noch anbietet: http://www.xung.ch

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30.01.18 / gp

Die 6 besten Business-Apps

Wir befinden uns in einem digitalen Zeitalter, welches neben technischen Innovationen auch viele Apps hervorgebracht hat. Facebook, Snapchat, Instagram und Co. sind allseits bekannte Apps, die uns durch unseren Alltag begleiten. Doch nebst diesen Social-Media-Apps bietet die Welt der Apps noch viele weitere nützliche Möglichkeiten. Vor allem die Branche der Business-Apps hat sich in den letzten Jahren stark entfaltet und bietet Ihnen nun nützliche Dienste für Ihren Berufsalltag. Wir haben verschiedene Business-Apps getestet und die sechs effizientesten, innovativsten und nützlichsten Apps für Sie herausgesucht. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie neue Apps, die Ihren Arbeitsalltag erleichtern werden.

Cam Scanner / Genius Scan
Ob Sie auf einer Geschäftsreise sind, auswärts ein Meeting haben oder von Zuhause aus noch etwas erledigen müssen, mit diesem App haben Sie Ihren Scanner immer griffbereit. CamScanner ist für alle Apple-Geräte verfügbar und Genius Scan für die Android-Systeme. Millionen von Benutzer haben diese Apps bereits heruntergeladen und tausende kleine Unternehmen vertrauen darauf.

Die Apps schneiden Ihre Scans perfekt zu und verbessern sogleich die Qualität. Sie können die Scans per E-Mail als JPEG- oder PDF-Dateien, auch mehrseitige, versenden, drucken oder einfach sicherstellen, dass Sie Ihr Handgeschriebenes nie wieder verlieren.

Die perfekten Apps für die Digitalisierung Ihrer Dokumente.

CanooNet
Die App, das App oder vielleicht doch der App? CanooNet hilft weiter! Dieses App verbindet Wörterbuch, Grammatik und Rechtschreibhilfe für Deutsch in Einem und dank dem offline Modus, können Sie das App auch benutzten, wenn Sie gerade mal kein Netz haben. CanooNet hat über 250’000 Wörter, 550 Seiten mit grammatikalischen Hinweisen und direkte Verbindung zu Übersetzungsmaschinen wie Leo. Es ist als die umfangreichste mobile Sprachreferenz für Deutsch bekannt.

CanooNet ist momentan nur für Apple-Geräte verfügbar aber Android bietet verschiedene Alternativen wie das Dudden-App.

BlueJeans
Ist Ihr einer Kollege gerade in den Ferien, Ihre Mitarbeiterin auf dem Weg an ein Meeting und Ihr Projektleiter im Fitness? Örtlich getrennt zu sein, stellte früher ein Kommunikationsproblem dar, doch seit dem BlueJeans Apps können Sie sich gemütlich über eine Videokonferenz unterhalten und das mit bis zu 25 Teilnehmern ohne Verzerrungen oder Unterbrüchen. Zudem ist BlueJeans so programmiert, dass es auf verschiedenen Videokonferenzsystemen wie Polycom, Cisco, LifeSize, Tely, Microsoft Lync und vielen weiteren funktioniert. Auch ist diese App im Vergleich mit einer dedizierten Hardware sehr günstig.

Slack
Slack revolutioniert die interne Kommunikation eines Unternehmens. In verschiedenen Workspaces kann miteinander kommuniziert, gelacht und gearbeitet werden. Durch zahlreiche Tools können Dokumente, Fotos, Tabellen, etc. direkt hochgeladen werden, damit die ganze Gruppe sogleich auf alle Informationen, welche für die Zusammenarbeit benötigt werden, Zugriff hat. Diese Dateien werden archiviert und können jeder Zeit wieder gefunden werden. Auch bietet Slack die Möglichkeit auf private Unterhaltungen, für welche ein Passwort benötigt wird, um in den Channel eintreten zu können. Kennen Sie Slack noch nicht? Dann werfen Sie einen Blick in dieses App und kommunizieren Sie effizienter, produktiver und leichter.

Smallpdf

Mit dem PDF-Format wird in der Berufswelt täglich gearbeitet. Deshalb ist es enorm wichtig, dieses beliebig verändern zu können. Das Smallpdf-App hilft Ihnen dabei. Egal ob Sie PDFs verkleinern, zusammenfügen teilen oder ein Passwort entfernen wollen, mit diesem App ist alles im Handumdrehen möglich. Des Weiteren können Sie JPG- in PDF-, PDF- in JPG-, Word- in PDF-, sowie Excel- und PPT-Dateien in das PDF-Format umwandeln. Trotz den vielen Funktionen ist das App in der Bedienung simpel und elegant gestaltet. Als Tüpfelchen auf dem i ist das Web-App auch noch gratis.

Expensify
Das Wall Street Journal beschreibt das App mit den folgenden Worten: „Mit Expensify haben Sie Ihren persönlichen virtuellen Buchhalter immer dabei.“ Diese Beschreibung trifft zu, denn Sie müssen in Zukunft nur noch eine Fotografiere Ihrer Quittung machen und schon filtert das App alle relevanten Daten heraus. Ihre Spesenabrechnung wird danach aus den einzelnen Quittungen automatisch zusammengestellt. Der Spesenreport enthält die wichtigsten Daten zu Ihren Spesen – eine lückenlose Dokumentation, welche den Schweizer Buchhaltungsnormen entspricht.

Stellen Sie sich vor, Sie stehen an der Tankstelle und fotografieren den Spesenbeleg mit Ihrem Handy. Damit ist die Sache für Sie praktisch erledigt. Sie müssen nur noch eine Beschreibung, den MWST Satz und eine Kontierung für die Buchhaltung hinzufügen. Die Quittung findet danach automatisch den Weg in Ihre nächste Spesenabrechnung, inklusive Foto des Spesenbelegs als Nachweis.

Das App ist für Android- sowie Apple-Geräte nutzbar und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist einwandfrei. Erleichtern Sie sich Ihren Alltag und arbeiten Sie ab jetzt mit Expensify.

Mit den richtigen Apps besser durchs Leben gehen.

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17.01.18 / gp

Wir unterstützen Sie bei Ihrer Weiterbildung

Weiterbildungen sind heutzutage das A und O. Der erlernte Beruf muss nicht mehr bis zur Pensionierung ausgeübt werden, es besteht die Möglichkeit, sich jederzeit in eine neue Richtung weiter zu entwickeln. Wir, die Vokus Personal AG, möchten Sie dabei gerne finanziell unterstützen und Sie somit Ihrem Traumjob ein Stückchen näher bringen, denn solche Weiterbildungen sind nicht immer kostengünstig.

Kriterien, welche Sie zu erfüllen haben:
Wenn Ihr Gesamtarbeitsvertrag über uns läuft, müssen Sie nur noch seit zwölf Monaten im temporären Bereich tätig sein, Sie dürfen Ihre Weiterbildung noch nicht begonnen haben und die Weiterbildung muss Sie auf Ihrem zukünftigen Weg voran bringen und schon können Sie von der finanziellen Unterstützung profitieren. Sie können ein Gesuch unter folgendem Link stellen: http://www.temptraining.ch/dynasite.cfm?dsmid=115738

Möglichkeiten, die Ihnen bei einer Zusammenarbeit mit uns offen stehen:
Je nachdem, wie viele Stunden Sie in einer temporären Stellung bereits gearbeitet haben, können Sie von bis zu 4´000.- Franken für Ihre Weiterbildung profitieren. Das Geld wird Ihnen nach dem Absolvieren des Kurses rückerstattet.

Nutzen Sie Ihre Chance und erlangen Sie über die Anstellung bei der Vokus Personal AG einen immensen Vorteil für Ihre Zukunft. Egal in welchem Lebensabschnitt Sie sich gerade befinden, eine Weiterbildung in jede erdenkliche Richtung ist ein Gewinn für Ihren weiteren Berufsweg.

Arbeitslos – wie weiter?

Wenn Sie längere Zeit eine Stelle suchen und sich auf dem Schreibtisch die Bewerbungen und Absagen stapeln, kommen Sie sich vielleicht manchmal vor, wie beim guten alten „Leiterlispiel“. Die gewürfelte Zahl führt Sie zufälligerweise zum x-ten Mal auf das Feld 26, auf welchem die Rutschbahn bereits wieder wartet, welche Sie wieder zurück auf das Feld 1 führt. Das Zurückfallen auf dem Weg zum Ziel mag im Spiel zufällig und amüsant sein, doch den langen, mit vielen Rückschlägen gepflasterten Weg zum passenden Job, erleben viele Arbeitssuchende allerdings eher als zunehmende Ohnmacht und Frustration oder auch als Verunsicherung über die eigenen Bewerbungs- und Berufskompetenzen. Manche kommen dazu auch finanziell in grosse Nöte, so dass die sogenannte „Arbeitslosigkeit“ zur existenziellen Erfahrung von vergeblichem Arbeitsaufwand und enormem psychischem Stress wird.

Konstruktiver Umgang mit der Ungewissheit
Den scheinbar ewig gleichen Ablauf zu erleben – vom Stelleninserat bis zur oft kurzen und nichtssagenden Absage- kann den Eindruck erwecken, dass Sie in einer Zeitschlaufe feststecken. Wüsste man im Voraus, wie lange die Arbeitssuche dauert und wo Sie endet, könnte man die Zeit ohne Stelle als eine Art Auszeit ansehen und sie entsprechend geniessen. Sie könnten die Zeit beispielsweise für Aktivitäten nutzen, für welche Sie sonst nie Zeit haben. Doch die Ungewissheit und der Druck immer etwas für die Jobsuche tun zu müssen, lässt viele in einer Daueranspannung und Beschäftigung mit dem Thema Erwerbsarbeit ausharren, welche es manchmal verunmöglicht, in wirklicher Freizeit auch Angenehmes und Inspirierendes zu erleben und so neuen Schwung für die Arbeitssuche zu holen.

Irvin D. Yalom, ein bekannter amerikanischer Psychotherapeut, stellt seinen Klientinnen und Klienten zur Fokussierung auf das Wesentliche gerne folgende Frage: „Wie müssten Sie von nun an bis in einem Jahr leben, damit wir uns dann wieder hier treffen könnten und Sie wenig bis nichts von diesem Jahr  bereuen würden?“ Die Lebenslust und die damit verbundene Motivation etwas anzupacken, vergrössert sich, wenn wir uns auf das zentral Wichtige in unserem Leben fokussieren und dies ist mit Sicherheit nicht nur die Arbeit. Planen Sie Ihre Arbeits- und Freizeit bewusst ein und überlegen Sie sich, wann Sie wirklich „frei“ von der Stellensuche sind und geniessen Sie diese Zeit bewusst.

Wie die Motivation stärken, weiterzumachen?
Manchmal kann ein Perspektivenwechsel neue Spielräume in einer Situation der Ohnmacht schaffen. Sehen Sie genau hin und setzten Sie sich vertieft mit Ihrer Situation auseinander, anstatt ihr möglichst schnell und egal wie entfliehen zu wollen. Dafür helfen folgende Vorgehensweisen:

  • Interpretieren Sie alle Ereignisse während der Arbeitssuche, vom Lesen des Stelleninserates, über das Verfassen des Motivationschreibens und dem Bewerbungsgespräch, als nützliche Zusatzinformationen für Ihren persönlichen Weg zum passenden Job. So liefert jedes Bewerbungsgespräch nicht nur eine Menge Informationen über Sie selbst, sondern auch für Sie selbst. In welcher Umgebung haben Sie sich in Ihrem Element gefühlt? Welches Unternehmen passt zu Ihnen? Jede Absage kann Ihnen also auch dabei helfen zu erkennen, nach was für einer Art Job Sie im Grunde suchen.
  • Haben Sie den Mut, einen grob unpassenden Job auch mal von sich aus nicht anzunehmen, bzw. dafür zu sorgen, dass man Sie nicht anstellt. Kein Job ist manchmal besser als ein Schlechter und ein nerviger RAV-Berater ist vielleicht besser als ein katastrophaler Chef. Würde und Selbstachtung gilt es auch in der Arbeitslosigkeit zu pflegen.
  • Belohnen Sie sich selber mit viel Eigenlob fürs Durchhalten und führen Sie sich auch vor Augen, wieviel Sie im Rahmen der Stellensuche bereits geleistet haben.
  • Listen Sie sich auf, was Ihnen im Leben wichtig ist, was Sie alles können und wissen sowie welche Krisenzeiten Sie bereits erfolgreich bewältigt haben. Zu leicht verschiebt sich der Fokus darauf, welche Kompetenzen man angesichts konkreter Anforderungsprofile in Stelleninseraten gerade nicht vorzuweisen hat, anstatt auf die Fähigkeiten, welche Sie mitbringen.
  • Nicht zuletzt gilt es auch anzuerkennen, welche Fähigkeiten Sie gerade jetzt durch die schwierige Situation entwickeln. Geduld, Ausdauer, Gottvertrauen, gesunder Egoismus oder einfach Humor? Diese Eigenschaften werden Ihnen später noch von Nutzen sein.

Soziales Netzwerk pflegen
Eine grosse Herausforderung für viele Arbeitssuchende ist die drohende Vereinsamung zu Hause, wenn die sozialen Kontakte am Arbeitsplatz fehlen. Deshalb ist es wichtig, unter die Leute zu gehen und sich mit seinen Freunden zu verabreden, egal wie es Ihnen geht und was Sie über Ihre Arbeitslosigkeit denken. Als Trick können Sie sich vornehmen, an jedem Tag mit mindestens zwei Personen Kontakt aufzunehmen, egal wegen was und wie. Treffen Sie sich mit Leuten, die Sie einfach gern haben, egal was Sie gerade tun, und die Sie lange genug kennen, um Sie an Ihre persönlichen Stärken und Vorzüge zu erinnern. Auch die externe Perspektive einer Fachperson wie z.B. einer Laufbahnberater/in oder Psycholog/in kann sich auf Ihre Situation hilfreich und inspirierend auswirken. Vielleicht bringt auch eine ehrenamtliche Tätigkeit im Dienste der Mitmenschen eine sinnvolle Beschäftigung und neue Perspektiven?

Was Sie auch tun, halten Sie sich an die Worte Kafkas: „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“.  Gute Reise!

Auf dieser Reise sind wir Ihnen gerne behilflich. Vereinbaren Sie ein Gespräch mit einer unserer Personalberater/innen und lassen Sie sich über neue Zukunftsmöglichkeiten inspirieren.

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Autorin: Franziska Wirth Podzuweit, Eidg. anerkannte Psychotherapeutin, arbeitet in eigener Praxis in Zürich. Telefonnummer 077 467 66 16 und Mailadresse mail@franziska-wirth.ch