Ergonomisches Sitzen

Nackenschmerzen

Wer kennt es nicht. Nach einem langen Arbeitstag auf dem Bürostuhl fängt der Nacken an zu ziehen, der Kopf pocht und der Rücken schmerzt. Doch so muss es nicht sein! Wenn Sie den Stuhl, den Tisch und den Computer richtig einstellen, können Sie dies vermeiden. Doch welche Höhe des Tisches ist die Richtige? Wie kommen die Armlehnen des Stuhls richtig zum Einsatz und welche Neigung sollte der Bildschirm des Computers haben? Wir haben uns informiert und möchten Sie zu einer besseren Haltung inspirieren, damit Sie auch nach einem langen Arbeitstag noch fit und geschmeidig sind.

Hat Ihr Bürostuhl die richtige Höhe?
Um dies bemessen zu können, müssen Sie die Sitzfläche des Stuhls komplett nützen. Wer vorne auf der Kante sitzt, schneidet sich damit die Blutzirkulation ab. Wenn Sie richtig Platz genommen haben, sollten Ihre Füsse fest auf dem Boden stehen und die Ober- und Unterschenkel einen rechten Winkel bilden.

Auch die Rückenlehne spielt eine wichtige Rolle. Sie sollte bis zu den Schulterblättern reichen und bei schweren Nackenproblemen lohnt sich die Anschaffung einer Nackenstütze. Achten Sie darauf, dass die Rückenstütze so eingestellt ist, dass die Lumbalstütze genau in die Wölbung der Lendenwirbelsäule passt.

Ihre Armstützen sollten Sie so einstellen, dass Ihre Ellbogen locker auf den Stützen liegen, ohne dass Sie die Schultern anheben.

Bleiben Sie in Bewegung
Beim Schreibtisch gibt es nicht die eine richtige Höhe. Im Sitzen sollten Sie darauf achten, dass die Unterarme locker auf der Tischplatte liegen und Ober- und Unterarm einen rechten Winkel bilden. Doch der menschliche Körper ist nicht dazu geeignet den ganzen Arbeitstag im Sitzen zu verbringen. Deshalb ist heutzutage ein verstellbarer Schreibtisch, der sich in ein Stehpult verwandeln lässt, von grossem Nutzen.

Durch den verstellbaren Schreibtisch können Sie Ihre Haltung all paar Stunden verändern. Die Skelettstruktur und Bänder werden gleichmässiger belastet und die Muskeln werden deshalb nicht so schnell steif und verspannt. Zudem fördert das Stehen Ihre Konzentration, da durch die aufrechte Haltung die Herztätigkeit und der Kreislauf angeregt werden. Auch ein paar zusätzliche Kalorien können Sie damit verbrennen, genau genommen 600 in der Woche und das ohne zusätzlichen Zeitaufwand.

Zeitalter der Technologie
Mittlerweile gibt es praktisch keinen Bürojob mehr, in welchem nicht mit dem Computer gearbeitet wird. Doch wie sollten der Bildschirm, die Tastatur und die Maus eingestellt sein, damit keine Nacken-, Arm- und Augenschmerzen entstehen?

Das wichtigste ist die Platzierung des Computers. Er sollte unbedingt im Blickfeld stehen, also frontal vor der Tastatur, damit Sie nicht ständig den Kopf und Nacken verdrehen müssen. Bei der Höhe des Bildschirms gibt es eine einfache Regel. Die oberste Zeile des Monitors sollte immer unterhalb der Augenhöhe liegen. Die Platzierung der Tastatur steht im Zusammenhang mit Ihrer Armlänge. Doch als Richtwert lassen sich 10 bis 15 Zentimeter weg von der Tischkante festlegen.

Bei der Tastatur empfiehlt sich eine möglichst kleine Steigung, damit Sie die Hände nicht zu stark abwinkeln müssen und die Maus sollte ihren Platz gleich neben der Tastatur einnehmen.

Mit diesen Einstellungen werden Sie auch nach einem langen Arbeitstag noch top fit sein und keine Rücken- oder Nackenschmerzen mehr verspüren. Ausprobieren lohnt sich.

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11.10.2017 / gp

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No-Go’s im Vorstellungsgespräch

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Wenn Sie an ein Vorstellungsgespräch eingeladen wurden, haben Sie bereits vieles richtig gemacht. Nun ist es wichtig, dass Sie auch während des Interviews einen guten Eindruck hinterlassen. Dieser Eindruck ist nicht allein davon abhängig was Sie sagen, sondern auch wie Sie auftreten. Gewisse Fettnäpfchen sollten Sie dabei unbedingt vermeiden. Bereiten Sie sich auf das Gespräch vor und lassen Sie diese No-Go’s aus.

Zu spät kommen
Rechnen Sie genug Zeit für den Anreiseweg ein. So kommen Sie entspannt beim Vorstellungsgespräch an und hinterlassen einen positiven Eindruck. Vermeiden Sie Ausreden wie: „Entschuldigung, die S-Bahn ist ausgefallen.“ Das kann zwar passieren, ist aber keine Begründung für Unpünktlichkeit.

Falsche Kleidung
Leger oder Formell? Das hängt von der Branche, dem Unternehmen und der Stelle ab. Halten Sie sich an den „Dresscode“ der Firma. Denn innerhalb der ersten Minuten entscheidet Ihr potentieller Arbeitgeber darüber, ob Sie eine Chance auf die Stelle haben oder nicht.

Schlechter Atem
Achten Sie auf einen frischen Atem. Verzichten Sie lieber auf eine letzte Zigarette vor dem Gespräch oder am Vorabend auf Knoblauch im Essen. Ein Kaugummi hilft aber Sie sollten ihn vor dem Gespräch entsorgen.

Ungenügende Vorbereitung
Bereiten Sie sich im Vorfeld auf das Gespräch vor und informieren Sie sich über das Unternehmen. Wenn Sie keine Fragen stellen, wirken Sie unmotiviert und desinteressiert. Vergessen Sie ihren Notizblock, einen Stift und die Bewerbungsunterlagen nicht.

Lügen erzählen
Ehrlich währt am längsten – auch beim Vorstellungsgespräch. Geben Sie keine falschen Angaben, denn spätestens in der Probezeit fliegen diese Lügen auf. Verschweigen Sie nicht wichtige Details bezüglich Beschäftigungs- und Ausbildungsdaten, Qualifikationen oder Nebentätigkeiten. Auch Lücken im Lebenslauf beschönigen ist gesetzlich gesehen nicht erlaubt.

Überheblichkeit
Erzählen Sie nicht aufschneiderisch über erbrachten Leistungen und verlieren Sie kein schlechtes Wort über Ihren früheren Arbeitgeber. Denn dies könnte den Eindruck erwecken, dass Sie auch über den zukünftigen Arbeitgeber später einmal schlecht reden werden. Bringen Sie vielmehr Ihre Stärken und Erfahrungen in Bezug mit den geforderten Qualifikationen und zeigen so auf, warum Sie die/der Richtige für die Stelle sind.

Wortkarg und Blackouts
Wecken Sie das Interesse Ihres Gegenübers indem Sie frei über sich und Ihre Qualifikationen sprechen. Beschränken Sie sich auf die wichtigen Eckpunkte. Eine gute Vorbereitung ist hier das A und O. Sie fühlen sich unwohl beim Sprechen, dann üben Sie zu Hause mit Freunden. Achten Sie darauf, dass Sie frei sprechen, aber nicht die Gesprächsführung übernehmen. Nehmen Sie ein angebotenes Getränk unbedingt an, denn bei einem Blackout verhilft Ihnen ein Schluck Wasser oder Kaffee zu einer nützlichen Verschnaufpause.

Übertriebene Forderungen
Ihre Gehaltsforderung sollte sich am Branchendurchschnitt orientieren. Verkaufen Sie sich nicht unter oder über dem Wert. Ein zu niedriger Gehaltwunsch verschafft Ihnen keine Vorteile und ein zu Hoher lässt Sie unglaubwürdig wirken. Und fragen Sie nicht schon beim Vorstellungsgespräch nach einem Firmenwagen oder anderen Zusatzleistungen. Solche Anliegen können zu einem späteren Zeitpunkt besprochen werden.

Ungünstiger letzter Eindruck
Vermasseln Sie nicht alles am Schluss des Gesprächs und drängen Ihren potentiellen Arbeitgeber zu einer Entscheidung. Bedanken Sie sich vielmehr für das informative Interview und erkundigen Sie sich, wenn nicht bereits besprochen, nach dem weiteren Vorgehen.

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04.10.2017 / gp

 

Wie ein Adler durch die Lüfte

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Das Schwimmbad ist wie immer überfüllt, das Wetter zu warm, um sich gemütlich im Bett zu verkriechen, und Ihnen fehlt eine passende Idee, wo Sie Ihr Wochenende am besten verbringen sollen? Kein Problem. In den Fängen eines Adlers lassen sich die Alltagssorgen rasch vergessen und Sie erleben den Adrenalinkick Ihres Lebens.

Rasanter Flug
Während den Sommer- und Wintermonaten steht auf dem Erlebnisberg First, oberhalb von Grindelwald, ein neues Adventure-Erlebnis im Angebot. Sie können sich zu Fuss oder mit der Bahn auf den Weg machen und dabei ein wunderschönes Panorama geniessen. Oben auf dem Bergspitz angekommen, finden Sie seit dem 4. August dieses Jahres der First Eagle Glider. Diese auf knapp 2000 Meter über Meer errichtete Flug-Attraktion ist einmalig in der Schweiz und begeistert Jung und Alt.

In den Fängen eines Adlers geht der rasante Flug mit dem First Glider kopfüber von der Station Schreckfeld bis nach First und wieder zurück. Adrenalinschub garantiert. Der Glider erreicht eine Geschwindigkeit von 83km/h und ist somit einer der schnellsten seiner Art. Über 880m Spass, Nervenkitzel und Panorama erwarten Sie auf Ihrem Flug.

Wer steht schon gerne an
Da vor seinem grossen Flug niemand die Geduld hat lange anzustehen, verläuft der First Glider parallel zum bestehenden Firstflieger, womit eine Verteilung der Gäste auf zwei Angebote erzielt wird. Pro Flug haben vier mutige Flieger platzt. Das Mindestalter beträgt 10 Jahre und eine Mindestgrösse von 130cm wird vorausgesetzt.

Sind Sie bereit für den Flug Ihres Lebens? Dann ergattern Sie sich ein Ticket auf der Webseite: https://www.jungfrau.ch/de-ch/grindelwaldfirst/first-glider/ oder gewinnen Sie einen gratis Flug mit Bahnticket auf unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/vokuspersonal.ch/

Wir wünschen Ihnen ein actionreiches Wochenende!

 

Ein Tag im Leben einer Hebamme

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Interessieren Sie sich für einen Beruf im medizinischen Bereich und wissen noch nicht genau, in welche Richtung Sie Ihre Zukunft bringen wird? Dann möchten wir Ihnen gerne das Berufsfeld der Hebamme etwas näher bringen. Dazu haben wir uns mit einer Hebamme, die sich im 5. Semester Ihres Studiums befindet, zusammengesetzt und Sie darum gebeten uns zu erzählen, welche Eigenschaften für diese Berufswahl unabdingbar sind und wie genau der Alltag einer Hebamme aussieht.

Ausbildung
Um den Beruf der Hebamme ergreifen zu können, wird heutzutage ein 3-jähriges Vollzeitstudium vorausgesetzt mit einem anschliessenden 10-monatigen Praktikum. Sie haben die Möglichkeit das Studium entweder an der ZHAW in Winterthur oder an der BFH in Bern zu absolvieren und nach dem Abschluss erhalten Sie den Titel „Bachelor of Science Hebamme“. Je nach Werdegang kann das Studium auch auf 5 Semester verkürzt werden, genaues abklären lohnt sich in diesem Falle.

Die angehende Hebamme Frau De-Vizzi berichtete uns, dass die Ausbildung in Ihren Augen sehr spannend und interessant sei. Sie profitiere von der Möglichkeit, Ihren eigenen Körper besser kennen zu lernen und Sie sei immer wieder überrascht, wie gut die Natur den Körper auf eine Schwangerschaft vorbereitet habe. Zudem bestehe der Unterricht nicht nur aus Vorlesungen, sondern die abwechslungsreiche Zusammenstellung enthalte auch Skill-Trainings, Kommunikationstrainings, Interdisziplinäre Projektarbeiten und wissenschaftliches Arbeiten. „Es ist genau diese Vielfältigkeit, welche die Ausbildung so spannend macht.“

Der Alltag einer Hebamme
Frau De-Vizzi erklärte uns, dass der Alltag einer Hebamme aus viel mehr als der alleinigen Geburtshilfe bestehe. „Vor der Geburt werden zuerst viele Sitzungen mit der Familie vereinbart, um sich über den Ablauf der Geburt und eventuelle Notfälle zu unterhalten. Ebenfalls müssen regelmässige Schwangerschaftskontrollen bei der Mutter durchgeführt werden.“ Von Frau De-Vizzi haben wir erfahren, dass es auch nach der Geburt noch viel zu tun gibt. „Das Kind und die Mutter werden im Wochenbett intensiv betreut und der Mutter wird verschiedenes gezeigt und beigebracht“, so die angehende Hebamme. „Je nach Einsatzgebiet unterscheidet sich das Tätigkeitsprofil einer Hebamme stark. In einem Spital beispielsweise wird eng mit den Ärzten zusammengearbeitet und viele Aufgaben werden von ihnen übernommen. In einem Geburtshaus hingegen ist eine Hebamme allein verantwortlich für den ganzen Ablauf und übernimmt deshalb zusätzliche Kompetenzen. Genau dies macht das Berufsfeld aus meiner Sicht so spannend, je nach Vorlieben kann der Bereich und die damit verbundenen Aufgaben gewählt werden.“

Vorteile und Nachteile dieser Berufswahl
Die Studierende erzählt uns, was aus Ihrer Sicht die Vorteile dieses Berufes sind: „Der Beruf ist vielfältig. Man ist gefordert, da stets volle Konzentration gefragt ist und auch in schwierigen Situationen die richtigen Entscheidungen getroffen werden müssen. Mir ist die Möglichkeit gegeben, eng mit einer Familie zusammenzuarbeiten und in einem der intimsten und schönsten Momente ihres Lebens dabei zu sein. Dies ist einmalig und macht diesen Beruf so besonders.“

Natürlich habe der Berufs auch seine Schattenseiten warnt die studierende Hebamme: „ Man wird mit dem Tod und Krankheiten konfrontiert. Dies zu ertragen ist nicht leicht. Es empfiehlt sich eine Strategie zu entwickeln, wie man sich vor diesen tragischen Ereignissen abgrenzen kann.

Eine berührende Geschichte
„Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde, ist die eigenständige Entwicklung eines Kindes. Ich durfte selbstständig den Dammschutz und die Kopfbremse ausführen, ohne dass eine Dipl. Hebamme ihre Hände auf meinen hatte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl zu wissen, dass ich als junge Hebamme soeben dieses Kind mit der Mutter zusammen auf die Welt gebracht habe. Dieser Moment war unbeschreiblich und ich werde ihn nie vergessen. Auch heute noch, wenn ich daran denke, bin ich erfüllt mit Stolz und mit der Sicherheit, den richtigen Beruf gewählt zu haben.“
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30.08.2017 / gp

Bei jedem Knips ein Treffer

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Zu einer guten Bewerbung gehören Zeugnisse, ein Motivationsschreiben, Diplome und natürlich ein Lebenslauf mit einem gelungenen Foto von Ihnen. Damit dieses äusserst ansprechend wirkt, sollten Sie bereits im Vorhinein die ersten Vorbereitungen treffen und natürlich spielt die Wahl des Fotografen eine wichtige Rolle. Wir vertrauen unserem langjährigen Fotografen Christoph Küenzi und haben Ihn um Tipps gebeten, wie Sie zu einem strahlenden und professionellen Bewerbungsfoto gelangen.

Herr Küenzi, sind Sie der Meinung, dass ein ansprechendes Bewerbungsfoto die Chancen auf einen Job erhöht? „Unbedingt. Ich habe mich bereits mit vielen HR-Leuten unterhalten und die Meinungen stimmen stets überein. Ein sympathisches Foto verhilft zu einem guten Gesamteindruck des Bewerbers und es zeigt dem Arbeitgeber, dass der Bewerber die Sache ernst nimmt. Es signalisiert, dass der Bewerber gerne einen gewissen Aufwand betreibt, um die Stelle zu ergattern und dies sieht jeder Arbeitgeber gerne.“

Vorbereitung
Eine erholsame Nacht mit genügend Schlaf, kein Alkohol am Vorabend und eine motivierte Einstellung sind die wichtigsten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Shooting.

Für die Wahl der Kleidung gibt es keine Richtlinien. Das wichtigste ist es, dass Sie sich wohl fühlen und Ihre Kleidung Ihre Persönlichkeit wiederspiegelt. Nur auf ein feinkariertest Muster (moirée) ist zu verzichten, da dieses auf den Fotos nicht gut zur Geltung kommt. Den Schmuck können Sie passend zum Outfit wählen.

Über das Make-up müssen Sie sich nicht den Kopf zerbrechen. Für Studio- und Outdooraufnahmen arbeitet Herr Küenzi stets mit einer Visagistin oder einer Make-up-Artistin zusammen. Denn für das Blitzlicht sollte das Make-up von einem Profi aufgetragen werden. Auch bei der Frisur kann die Fachfrau weiterhelfen und mit Rat und Tat vor Ort zur Seite stehen. Für einen guten Haarschnitt und eine frische Rasur sind jedoch Sie verantwortlich.

Ablauf
Vor dem Foto-Shooting möchte sich Herr Küenzi zuerst mit seinen Kunden unterhalten, um eine Vertrauens-Basis herzustellen. Danach werden die letzten Optimierungen an Kleider, Make-up und Frisur vorgenommen und es kann losgehen.

Bei der Wahl der richtigen Pose steht Ihnen der Fotograf zur Seite. Das Ziel ist es, einen wachen, freundlichen und stolzen Blick einzufangen, als würden Sie jemanden begrüssen, auf den Sie sich freuen. Je nach dem kann es von Nutzen sein, eine Vertrauensperson mitzunehmen, die Ihnen hilft, sich zu entspannen und Ihnen ein Lächeln entlocken kann.

Das ganze Shooting wird nicht mehr als 40 Minuten dauern. Die Visagistin ist während dem porträtieren immer dabei, vor allem bei weiblichen Models ist dies wichtig.

Resultat
Die Anstrengungen des Shootings lohnen sich spätestens beim Anblick der tollen Fotos. Sie bekommen alle guten Bilder des Shootings zur Ansicht per Browser geschickt, von welchen Sie eine Auswahl von fünf Bildern treffen können. Diese werden von Herr Küenzi bearbeitet und allfällige Hautretuschen vorgenommen oder Fusel von den Kleidern zum Verschwinden gebracht. Dank dem Webbrowser haben Sie zwei Jahre lang uneingeschränkten Zugriff auf die bearbeiteten Portraits oder Sie können sie downloaden.

Es ist wichtig, dass Sie dem Fotografen vertrauen. Sein Ziel ist es, Sie so vorteilhaft wie möglich zu fotografieren. Lassen Sie sich auf die Bilder ein und achten Sie sich nicht auf die kleinen Details, die Ihnen nicht gefallen, sondern auf die positiven Merkmale, die auf den Bildern gut zur Geltung kommen.

Entsprechen die Bewerbungsfotos von Herr Küenzi Ihrem Geschmack? Dann zögern Sie nicht und statten ihm für Ihre nächste Bewerbung einen Besuch ab. Mehr Informationen zu ihm finden Sie unter folgendem Link: https://www.christophkueenzi.com/kontakt
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23.08.2017 / gp

 

Mit Fragen punkten

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Früher oder später werden Sie in einem Vorstellungsgespräch aufgefordert, Fragen zu stellen. Dies muss Sie jedoch nicht nervös machen, sondern es ist eine Chance für Sie, Ihren Arbeitnehmer besser kennen zu lernen und einen hervorragenden Eindruck zu hinterlassen. Denn mit den richtig gestellten Fragen gelingt es Ihnen, sich an die Spitze der Bewerberliste zu katapultieren und möglichst viel über Ihre zukünftige Stelle zu erfahren.

Wer fragt gewinnt
Wenn Ihnen während dem Gespräch keine Fragen in den Sinn kommen, wird dies als Zeichen dafür gewertet, dass Sie sich zu wenig mit dem Unternehmen auseinandergesetzt haben. Damit dies nicht geschieht, sollten Sie sich im Vorfeld gut über Ihren vielleicht zukünftigen Arbeitnehmer und Ihre Stelle informieren. Eine gute Vorbereitung ist in diesem Falle die halbe Miete. Denn je besser Sie informiert sind, desto konkreter können Sie Fragen stellen und beantworten.

Mit folgenden sechs Fragen möchten wir Ihnen Inspiration und Anregung bieten, um beim nächsten Vorstellungsgespräch so richtig zu punkten:

1. Können Sie mir typische Aufgaben nennen, welche ich in meinem Berufsalltag antreffen würde?
Die meisten Aufgaben sind in der Stellenausschreibung erwähnt, doch einige Fragen bleiben offen. Stellen Sie diese Frage unbedingt und schaffen so allfällige Unklarheiten aus dem Weg. Sie dürfen auch explizit nach möglichen Herausforderungen fragen, die es zu lösen gibt.

2. Wie haben meine Vorgänger die Aufgaben erfolgreich gelöst?
Stellen Sie diese oder ähnliche Fragen, um zu erfahren, wie das Unternehmen Erfolg misst. So können Sie einerseits die Erwartungshaltung des Arbeitgebers abschätzen und auf der anderen Seite ist es Ihnen möglich zu überprüfen, ob Sie die nötigen Erfahrungen mitbringen.

Ein nützlicher Nebeneffekt: Vielfach lassen sich auch anhand der Antworten Rückschlüsse zur Unternehmenskultur ziehen. Denn oft ist es das Unternehmen, respektive das Umfeld, das eine Person dazu veranlasst, über ihre eigenen Grenzen zu wachsen.

3. Welche Projekte haben in nächster Zeit die höchste Priorität in dieser Position? Sie möchten bereits am ersten Tag einen guten Eindruck hinterlassen? Dann sollten Sie in Erfahrung bringen, auf welchen Aufgaben der Fokus liegt und somit Ihre Zielstrebigkeit und Ihre Fähigkeit zu priorisieren hervorheben.

4. Inwiefern hat sich die Position weiterentwickelt, seit sie erschaffen wurde?
Mit dieser Frage bringen Sie in Erfahrung, ob Aufstiegsmöglichkeiten bestehen oder ob es sich um eine Stelle handelt, die sich auch in nächster Zukunft nicht ändert. Sie entscheiden anhand Ihrer persönlichen Wünsche und Ziele, welches Szenario Sie anspricht.

5. Wird sich diese Stelle in Zukunft weiterentwickeln?
So können Sie es gleich von Anfang an auf den Punkt bringen und fragen, wohin Ihre Reise führt. Damit signalisieren Sie, dass Sie es sich durchaus vorstellen können, für längere Zeit in dem Unternehmen zu arbeiten.

6. Wie sehen die Strukturen im Unternehmen aus?
Interessiert es Sie zu wissen, ob ein Teamplayer gesucht wird oder ein Auftragsempfänger? Dann versuchen Sie möglichst viel über die Organisationsstruktur in Erfahrung zu bringen. Die Antworten auf diese Frage sagen viel über die Kultur im Unternehmen aus und ob die Entwicklung der Mitarbeiter als wichtiger Erfolgsfaktor angesehen wird.

Mit diesen Fragen gelingt es Ihnen sicherlich, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen und Sie werden viel über die vakante Stelle und das Unternehmen erfahren. Wenn Ihnen noch weitere Fragen durch den Kopf gehen, zögern Sie nicht diese während des Interviews zu stellen. Denn das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe „Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts.“ trifft auch heute noch den Nagel auf den Kopf.
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09.09.2017 / gp

 

 

 

 

 

 

Professionelle Schmink-Tipps für einen dezenten Arbeitslook

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Die breite Palette an Schmink-Produkten gibt uns die Möglichkeit, unser Aussehen und das damit verbundene Auftreten zu verändern. Je nach Anlass sollte die Farbe des Lippenstifts sowie die Intensität des ganzen Make-ups angepasst werden. Welches Make-up für ein Vorstellungsgespräch oder den täglichen Gang zur Arbeit gewählt werden sollte und richtig aufgetragen wird, verrät uns die Make-up-Artistin Nathalie Meier.

Grundierung
Die Grundierung sollte je nach Hauttyp und Farbton der Haut ausgewählt werden. Den Farbton können Sie am besten an der unteren Wangenpartie testen, um sicher zu gehen, dass die farbliche Differenz wischen Hals und Gesicht nicht zu stark ist. „Meistens reicht schon wenig Make-up aus“, so Frau Meier. „An geröteten oder unreinen Stellen kann gut etwas mehr Make-up verwendet werden. Für eine optimale Deckkraft wird dies am besten mit den Fingerspitzen aufgetupft.“ Anschliessend wird alles mit einem Puder fixiert.

Für die Wangen empfiehlt sich einen Bronzepuder oder ein Rouge, mit passender Farbnuance zum Lippenstift.

Augen Make-up
Das Augen Make-up sollten Sie mit Ihren Kleidern und Ihrem Hautton abstimmen. Wenn Sie Ihre Augenfarbe besonders hervorheben möchten, eignen sich Komplementärfarben. Bei blauen Augen wären dies zum Beispiel braune oder orange Töne. Für einen dezenten Look eignen sich natürliche Farben, wie diverse Brauntöne, besonders gut. Jedoch sollten Sie zu dunkeln Tönen meiden, da diese für den Arbeitsalltag meist zu düster sind, wenn sie zu stark aufgetragen werden.

Im Prinzip können sie alle Farben verwenden, solange sie zum Look passen, sparsam aufgetragen und gut verwischt werden. Nehmen Sie sich am Wochenende einmal Zeit und probieren Sie aus, welche Farben Ihr Gesicht besonders gut zur Geltung bringen.


Lippenstift

Auch den Lippenstift sollten Sie passend zur Kleidung und dem Hautton auswählen, um ein gutes Gesamtbild zu erhalten. Von zu grellen Lippenstiftnuancen ist bei sehr vollen Lippen, für ein natürliches Make-up, eher abzuraten. Doch es gibt unzählige Ausweichmöglichkeiten. Sämtliche Nude-Töne, wie mauve, rosa, peach und braun verleihen eine ebenmässige und natürliche Ausstrahlung.

Frau Nathalie Meier rät vor dem Auftragen des Lippenstifts einen Lippenkonturenstift zu verwenden. „Mit diesem kann einerseits die Form der Lippen optimiert und andererseits das Auslaufen des Lippenstifts verhindert werden“.


Nagellack
Gepflegte Hände sind das A und O. Die Farbwahl des Nagellacks kann passend zum Lippenstift getroffen werden aber auch ein durchsichtiger Lack eignet sich gut für ins Büro. Dieser passt zur jeder Kleiderwahl und macht einen seriösen Eindruck.

Bei Gel-Nägeln sollten Sie sich überlegen, welche Länge gut mit Ihrem Arbeitsalltag kombinierbar ist. Für gewisse Berufsbranchen sind lange Nägel unpassend oder aus hygienischen Gründen nicht geeignet.

 

Mit diesen Tipps sind Sie für einen langen Arbeitstag vorbereitet. Ob Sie Kunden besuchen oder ein Meeting mit Ihrem Chef haben, Ihr Äusseres wird stets professionell und seriös aussehen.

Für weitere Tipps können Sie sich gerne bei Frau Meier melden oder an einem Ihrer Schminkkurse teilnehmen: https://www.makeupartist.ch/kontakt

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28.07.2017 / gp