Französisch – auch heute noch top relevant in der Berufswelt!

Französisch ist die Sprache der Liebe, doch auch für die berufliche Karriere wird die französische Sprache immer wichtiger. Über 220 Millionen Menschen sprechen weltweit Französisch und die Tendenz ist steigend. Doch wie kann die für viele als schwierig empfundene Sprache am effizientesten gelernt werden und reicht ein fliessendes Englisch nicht auch aus, um sich auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen? Auf diese Fragen und viele weitere hat AKAD, das Schweizer Bildungsinstitut, die Antworten.

Französisch als potentielle neue Weltsprache
Dass die englische Sprache zur Weltsprache aufgestiegen ist, hängt stark mit der britischen Kolonialisierung zusammen und der Tatsache, dass Frankreich den Kampf unter der Führung von Napoleon 1813 verloren hat. Doch dies könnte sich heute wieder ändern. Grund dafür ist das hohe Bevölkerungswachstum in den französischsprachigen Ländern. Bis zum Jahr 2050 soll die französischsprechende Bevölkerung auf die Zahl von 750 Millionen ansteigen. Dies ist zwar noch ein paar Jahre entfernt, doch bereits jetzt ist Französisch die offizielle Landessprache von 29 Ländern.

Zudem wird die französische Sprache auch immer präsenter in der Wirtschaft. In den Wirtschaftszweigen der Pharmaindustrie und der Telekommunikation sind es französische Unternehmen, welche führend sind. Auch im Rahmen der Entwicklungshilfe in Afrika zählen Non-Profit-Organisationen auf Französischkenntnisse. Zusätzlich ist es die offizielle Sprache von internationalen Organisationen wie der NATO, des Roten Kreuzes und der Olympischen Spiele.

In Anbetracht dieser sprachlichen Entwicklung wird es sich schon bald bezahlt machen, seine Französischkenntnisse aufzubessern.

Das richtige Diplom für Ihre beruflichen Ziele
In der heutigen Zeit ist es wichtig, die französische Sprache nicht nur zu beherrschen, sondern auch ein niveauentsprechendes Diplom abzuschliessen. In der Schweiz ist vor allem das Delf- und Dalfdiplom von Bedeutung. Diese werden wie folgt unterteilt:

  • Das Diplôme d’Etudes en Langue Française (DELF A1) entspricht einem A1 Niveau des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER). Dieses Diplom belegt erste Französischkenntnisse, was bedeutet, dass einfache Sätze über sich selbst und die nähere Umwelt wiedergegeben werden können.
  • Das Diplôme d’Etudes en Langue Française (DELF A2) ist gleichzusetzten mit der A2 Stufe des GER. Auf diesem Niveau werden die Höflichkeitsformen beherrscht und es können einfache Gespräche geführt werden.
  • Das Diplôme d’Etudes en Langue Française (DELF B1) bedeutet die sprachliche Versiertheit eines B1 Niveaus des GER. Es belegt, dass einfach Diskussionen geführt werden können, in welchen es um das Mitteilen der eigenen Meinungen geht und spontan auf Alltagssituationen reagiert werden kann.
  • Das Diplôme d’Etudes en Langue Française (DELF B2) entspricht einem B2 Niveau des GER. Auf dieser Stufe ist eine Verhandlungssicherheit gegeben und allfällige Fehler können selber korrigiert werden. Texte aus verschiedenen Kontexten können verstanden und interpretiert werden.
  • Das Diplôme Approfondi de Langue Française (DALF C1) belegt, dass die C1 Stufe des GER erreicht wurde. Die französische Sprache kann auf dieser Stufe im gesellschaftlichen und beruflichen Leben, in Ausbildung oder dem Studium wirksam und flexibel angewendet werden. Auch können Äusserung zu komplexen Sachverhalten mühelos ausgesprochen werden.
  • Das Diplôme Approfondi de Langue Française (DALF C2) besagt, dass die höchste Stufe des GER absolviert wurde, nämlich das C2 Niveau. Die französische Sprache wird hier ausgezeichnet beherrscht und in allen Situationen, auch in einem akademischen Kontext, problemlos und differenziert angewendet. Spontanes und flüssiges Kommunizieren wird auch in komplexen Situationen perfekt beherrscht und feine Bedeutungsnuance können verwendet werden.

Viele Wege führen nach Paris
Um eines der oben genannten Diplome absolvieren zu können, muss je nach dem an den eigenen Sprachfähigkeiten noch etwas gearbeitet werden. Dabei ist es besonders wichtig, dass man sich mit der Sprache identifizieren kann. Dabei geht es um die Wörter, die Aussprache, den wortbezogenen Wert aber auch um die kulturelle Bedeutung. Alles was verstanden wird und Spass macht, kann leichter gelernt und gemerkt werden.

Um eine  Fremdsprache besonders intensiv zu lernen, ist ein Sprachaufenthalt eine effiziente Möglichkeit. Denn dabei tauchen die Lernenden direkt in die Kultur ein, tauschen sich mit Muttersprachlern aus und erleben oder erlauschen typische Redensarten. Ein weiterer Vorteil ist die Lernintensität. Diese wird auch als „eintauchend“ beschrieben, denn die Lernenden befinden sich pausenlos in der Umgebung der gewählten Fremdsprache.
Doch ein Sprachaufenthalt ist absolut kein Muss, um eine Sprache einwandfrei zu beherrschen.

Institutionen, wie die AKAD, bieten unterschiedliche Kurse an, welche die Sprachversiertheit stark fördern. Dabei kann auf die DELF- oder DALF-Prüfungen gelernt werden oder es können auch Aufbaukurse absolviert werden. Auch für Firmen gibt es verschiedene Konversationskurse.

Möchten auch Sie Ihre Französischkenntnisse vertiefen und damit Ihre beruflichen Möglichkeiten vergrössern? Dann melden Sie sich beim AKAD-Institut für Bildung und besuchen Sie einen der für Sie empfohlenen Kurse. Mehr Informationen zu AKAD finden Sie unter folgendem Link: www.akad.ch/de-CH/Language-Culture/Sprachkurse-Bildungsangebot

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06.02.18 / gp

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