No-Go’s im Vorstellungsgespräch

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Wenn Sie an ein Vorstellungsgespräch eingeladen wurden, haben Sie bereits vieles richtig gemacht. Nun ist es wichtig, dass Sie auch während des Interviews einen guten Eindruck hinterlassen. Dieser Eindruck ist nicht allein davon abhängig was Sie sagen, sondern auch wie Sie auftreten. Gewisse Fettnäpfchen sollten Sie dabei unbedingt vermeiden. Bereiten Sie sich auf das Gespräch vor und lassen Sie diese No-Go’s aus.

Zu spät kommen
Rechnen Sie genug Zeit für den Anreiseweg ein. So kommen Sie entspannt beim Vorstellungsgespräch an und hinterlassen einen positiven Eindruck. Vermeiden Sie Ausreden wie: „Entschuldigung, die S-Bahn ist ausgefallen.“ Das kann zwar passieren, ist aber keine Begründung für Unpünktlichkeit.

Falsche Kleidung
Leger oder Formell? Das hängt von der Branche, dem Unternehmen und der Stelle ab. Halten Sie sich an den „Dresscode“ der Firma. Denn innerhalb der ersten Minuten entscheidet Ihr potentieller Arbeitgeber darüber, ob Sie eine Chance auf die Stelle haben oder nicht.

Schlechter Atem
Achten Sie auf einen frischen Atem. Verzichten Sie lieber auf eine letzte Zigarette vor dem Gespräch oder am Vorabend auf Knoblauch im Essen. Ein Kaugummi hilft aber Sie sollten ihn vor dem Gespräch entsorgen.

Ungenügende Vorbereitung
Bereiten Sie sich im Vorfeld auf das Gespräch vor und informieren Sie sich über das Unternehmen. Wenn Sie keine Fragen stellen, wirken Sie unmotiviert und desinteressiert. Vergessen Sie ihren Notizblock, einen Stift und die Bewerbungsunterlagen nicht.

Lügen erzählen
Ehrlich währt am längsten – auch beim Vorstellungsgespräch. Geben Sie keine falschen Angaben, denn spätestens in der Probezeit fliegen diese Lügen auf. Verschweigen Sie nicht wichtige Details bezüglich Beschäftigungs- und Ausbildungsdaten, Qualifikationen oder Nebentätigkeiten. Auch Lücken im Lebenslauf beschönigen ist gesetzlich gesehen nicht erlaubt.

Überheblichkeit
Erzählen Sie nicht aufschneiderisch über erbrachten Leistungen und verlieren Sie kein schlechtes Wort über Ihren früheren Arbeitgeber. Denn dies könnte den Eindruck erwecken, dass Sie auch über den zukünftigen Arbeitgeber später einmal schlecht reden werden. Bringen Sie vielmehr Ihre Stärken und Erfahrungen in Bezug mit den geforderten Qualifikationen und zeigen so auf, warum Sie die/der Richtige für die Stelle sind.

Wortkarg und Blackouts
Wecken Sie das Interesse Ihres Gegenübers indem Sie frei über sich und Ihre Qualifikationen sprechen. Beschränken Sie sich auf die wichtigen Eckpunkte. Eine gute Vorbereitung ist hier das A und O. Sie fühlen sich unwohl beim Sprechen, dann üben Sie zu Hause mit Freunden. Achten Sie darauf, dass Sie frei sprechen, aber nicht die Gesprächsführung übernehmen. Nehmen Sie ein angebotenes Getränk unbedingt an, denn bei einem Blackout verhilft Ihnen ein Schluck Wasser oder Kaffee zu einer nützlichen Verschnaufpause.

Übertriebene Forderungen
Ihre Gehaltsforderung sollte sich am Branchendurchschnitt orientieren. Verkaufen Sie sich nicht unter oder über dem Wert. Ein zu niedriger Gehaltwunsch verschafft Ihnen keine Vorteile und ein zu Hoher lässt Sie unglaubwürdig wirken. Und fragen Sie nicht schon beim Vorstellungsgespräch nach einem Firmenwagen oder anderen Zusatzleistungen. Solche Anliegen können zu einem späteren Zeitpunkt besprochen werden.

Ungünstiger letzter Eindruck
Vermasseln Sie nicht alles am Schluss des Gesprächs und drängen Ihren potentiellen Arbeitgeber zu einer Entscheidung. Bedanken Sie sich vielmehr für das informative Interview und erkundigen Sie sich, wenn nicht bereits besprochen, nach dem weiteren Vorgehen.

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04.10.2017 / gp

 

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Mit Fragen punkten

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Früher oder später werden Sie in einem Vorstellungsgespräch aufgefordert, Fragen zu stellen. Dies muss Sie jedoch nicht nervös machen, sondern es ist eine Chance für Sie, Ihren Arbeitnehmer besser kennen zu lernen und einen hervorragenden Eindruck zu hinterlassen. Denn mit den richtig gestellten Fragen gelingt es Ihnen, sich an die Spitze der Bewerberliste zu katapultieren und möglichst viel über Ihre zukünftige Stelle zu erfahren.

Wer fragt gewinnt
Wenn Ihnen während dem Gespräch keine Fragen in den Sinn kommen, wird dies als Zeichen dafür gewertet, dass Sie sich zu wenig mit dem Unternehmen auseinandergesetzt haben. Damit dies nicht geschieht, sollten Sie sich im Vorfeld gut über Ihren vielleicht zukünftigen Arbeitnehmer und Ihre Stelle informieren. Eine gute Vorbereitung ist in diesem Falle die halbe Miete. Denn je besser Sie informiert sind, desto konkreter können Sie Fragen stellen und beantworten.

Mit folgenden sechs Fragen möchten wir Ihnen Inspiration und Anregung bieten, um beim nächsten Vorstellungsgespräch so richtig zu punkten:

1. Können Sie mir typische Aufgaben nennen, welche ich in meinem Berufsalltag antreffen würde?
Die meisten Aufgaben sind in der Stellenausschreibung erwähnt, doch einige Fragen bleiben offen. Stellen Sie diese Frage unbedingt und schaffen so allfällige Unklarheiten aus dem Weg. Sie dürfen auch explizit nach möglichen Herausforderungen fragen, die es zu lösen gibt.

2. Wie haben meine Vorgänger die Aufgaben erfolgreich gelöst?
Stellen Sie diese oder ähnliche Fragen, um zu erfahren, wie das Unternehmen Erfolg misst. So können Sie einerseits die Erwartungshaltung des Arbeitgebers abschätzen und auf der anderen Seite ist es Ihnen möglich zu überprüfen, ob Sie die nötigen Erfahrungen mitbringen.

Ein nützlicher Nebeneffekt: Vielfach lassen sich auch anhand der Antworten Rückschlüsse zur Unternehmenskultur ziehen. Denn oft ist es das Unternehmen, respektive das Umfeld, das eine Person dazu veranlasst, über ihre eigenen Grenzen zu wachsen.

3. Welche Projekte haben in nächster Zeit die höchste Priorität in dieser Position? Sie möchten bereits am ersten Tag einen guten Eindruck hinterlassen? Dann sollten Sie in Erfahrung bringen, auf welchen Aufgaben der Fokus liegt und somit Ihre Zielstrebigkeit und Ihre Fähigkeit zu priorisieren hervorheben.

4. Inwiefern hat sich die Position weiterentwickelt, seit sie erschaffen wurde?
Mit dieser Frage bringen Sie in Erfahrung, ob Aufstiegsmöglichkeiten bestehen oder ob es sich um eine Stelle handelt, die sich auch in nächster Zukunft nicht ändert. Sie entscheiden anhand Ihrer persönlichen Wünsche und Ziele, welches Szenario Sie anspricht.

5. Wird sich diese Stelle in Zukunft weiterentwickeln?
So können Sie es gleich von Anfang an auf den Punkt bringen und fragen, wohin Ihre Reise führt. Damit signalisieren Sie, dass Sie es sich durchaus vorstellen können, für längere Zeit in dem Unternehmen zu arbeiten.

6. Wie sehen die Strukturen im Unternehmen aus?
Interessiert es Sie zu wissen, ob ein Teamplayer gesucht wird oder ein Auftragsempfänger? Dann versuchen Sie möglichst viel über die Organisationsstruktur in Erfahrung zu bringen. Die Antworten auf diese Frage sagen viel über die Kultur im Unternehmen aus und ob die Entwicklung der Mitarbeiter als wichtiger Erfolgsfaktor angesehen wird.

Mit diesen Fragen gelingt es Ihnen sicherlich, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen und Sie werden viel über die vakante Stelle und das Unternehmen erfahren. Wenn Ihnen noch weitere Fragen durch den Kopf gehen, zögern Sie nicht diese während des Interviews zu stellen. Denn das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe „Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts.“ trifft auch heute noch den Nagel auf den Kopf.
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09.09.2017 / gp

 

 

 

 

 

 

Professionelle Schmink-Tipps für einen dezenten Arbeitslook

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Die breite Palette an Schmink-Produkten gibt uns die Möglichkeit, unser Aussehen und das damit verbundene Auftreten zu verändern. Je nach Anlass sollte die Farbe des Lippenstifts sowie die Intensität des ganzen Make-ups angepasst werden. Welches Make-up für ein Vorstellungsgespräch oder den täglichen Gang zur Arbeit gewählt werden sollte und richtig aufgetragen wird, verrät uns die Make-up-Artistin Nathalie Meier.

Grundierung
Die Grundierung sollte je nach Hauttyp und Farbton der Haut ausgewählt werden. Den Farbton können Sie am besten an der unteren Wangenpartie testen, um sicher zu gehen, dass die farbliche Differenz wischen Hals und Gesicht nicht zu stark ist. „Meistens reicht schon wenig Make-up aus“, so Frau Meier. „An geröteten oder unreinen Stellen kann gut etwas mehr Make-up verwendet werden. Für eine optimale Deckkraft wird dies am besten mit den Fingerspitzen aufgetupft.“ Anschliessend wird alles mit einem Puder fixiert.

Für die Wangen empfiehlt sich einen Bronzepuder oder ein Rouge, mit passender Farbnuance zum Lippenstift.

Augen Make-up
Das Augen Make-up sollten Sie mit Ihren Kleidern und Ihrem Hautton abstimmen. Wenn Sie Ihre Augenfarbe besonders hervorheben möchten, eignen sich Komplementärfarben. Bei blauen Augen wären dies zum Beispiel braune oder orange Töne. Für einen dezenten Look eignen sich natürliche Farben, wie diverse Brauntöne, besonders gut. Jedoch sollten Sie zu dunkeln Tönen meiden, da diese für den Arbeitsalltag meist zu düster sind, wenn sie zu stark aufgetragen werden.

Im Prinzip können sie alle Farben verwenden, solange sie zum Look passen, sparsam aufgetragen und gut verwischt werden. Nehmen Sie sich am Wochenende einmal Zeit und probieren Sie aus, welche Farben Ihr Gesicht besonders gut zur Geltung bringen.


Lippenstift

Auch den Lippenstift sollten Sie passend zur Kleidung und dem Hautton auswählen, um ein gutes Gesamtbild zu erhalten. Von zu grellen Lippenstiftnuancen ist bei sehr vollen Lippen, für ein natürliches Make-up, eher abzuraten. Doch es gibt unzählige Ausweichmöglichkeiten. Sämtliche Nude-Töne, wie mauve, rosa, peach und braun verleihen eine ebenmässige und natürliche Ausstrahlung.

Frau Nathalie Meier rät vor dem Auftragen des Lippenstifts einen Lippenkonturenstift zu verwenden. „Mit diesem kann einerseits die Form der Lippen optimiert und andererseits das Auslaufen des Lippenstifts verhindert werden“.


Nagellack
Gepflegte Hände sind das A und O. Die Farbwahl des Nagellacks kann passend zum Lippenstift getroffen werden aber auch ein durchsichtiger Lack eignet sich gut für ins Büro. Dieser passt zur jeder Kleiderwahl und macht einen seriösen Eindruck.

Bei Gel-Nägeln sollten Sie sich überlegen, welche Länge gut mit Ihrem Arbeitsalltag kombinierbar ist. Für gewisse Berufsbranchen sind lange Nägel unpassend oder aus hygienischen Gründen nicht geeignet.

 

Mit diesen Tipps sind Sie für einen langen Arbeitstag vorbereitet. Ob Sie Kunden besuchen oder ein Meeting mit Ihrem Chef haben, Ihr Äusseres wird stets professionell und seriös aussehen.

Für weitere Tipps können Sie sich gerne bei Frau Meier melden oder an einem Ihrer Schminkkurse teilnehmen: https://www.makeupartist.ch/kontakt

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28.07.2017 / gp

 

Die 10 häufigsten Fragen im Vorstellungsgespräch

Die erste Hürde ist geschafft. Der Termin zum Vorstellungstermin rückt näher und die Vorfreude steigt. Leider auch das Lampenfieber. Wer das Gespräch im Vorfeld gedanklich durchspielt, punktet beim Interview mit einem überzeugenden Auftritt.

Das Vorstellungsgespräch bietet den idealen Rahmen, sich gegenseitig besser kennen zu lernen. Hören Sie während dem Gespräch aufmerksam zu, stellen wo nötig Fragen und antworten offen und ehrlich. Signalisieren Sie Ihrem Gegenüber ehrliches Interesse. Zur Vorbereitung helfen folgende Fragen, welche häufig und gern gestellt werden:

1) Mit was möchten Sie beginnen?

Antworten Sie darauf auf keinen Fall mit: „mir egal“. Nutzen Sie vielmehr diese Chance und übernehmen aktiv die Gesprächsführung. Beginnen Sie mit einer kurzen Vorstellung der eigenen Person und signalisieren Sie Ihrem Gegenüber, dass Sie mehr zum Unternehmen und der Stelle erfahren möchten. Stellen Sie Fragen. So zeigen Sie Interesse an Ihrem zukünftigen Arbeitgeber.

2) Erzählen Sie uns etwas über sich.

Ihr Gegenüber will nicht Ihre Lebensgeschichte hören. Betonen Sie nur die wichtigen Eckpunkte aus Ihrem Leben. So zeigen Sie Ihrem Gegenüber, was Ihnen als zentral erscheint. Machen Sie sich auf Unterbrechungen gefasst. Ein Nachhaken mit „warum?“ oder „können Sie das erklären?“ ist nicht ungewöhnlich. Lassen Sie sich davon nicht aus der Ruhe bringen: Beantworten Sie die Frage und fahren Sie dann mit Ihren Erläuterungen fort.

3) Welches sind Ihre Stärken?

Bei dieser Frage geht es nicht darum, positiv besetzte Schlagworte aneinander zu reihen, sondern die positiven Eigenschaften möglichst konkret zu umschreiben. Überlegen Sie im Voraus, was für Stärken Sie haben. Suchen Sie sich etwa drei positive Charakteristika aus, die gut zur anvisierten Stelle passen. Erläutern Sie an konkreten Beispielen, bei welchen Gelegenheiten Sie diese Eigenschaften eingesetzt haben und welche Erfolge daraus resultierten. Und das Wichtigste: Bleiben Sie bei der Wahrheit. Prahlen Sie nicht, ansonsten wecken Sie falsche Erwartungen.

4) Welches sind Ihre Schwächen?

Diese Frage ist den meisten Menschen unangenehm, denn sie ist sehr persönlich. Ob Ihre Ausbildung lückenhaft war, interessiert hier nicht, sondern es geht um Ihre Person. Antworten Sie ehrlich und zeigen auf, wie Sie mit Ihren Schwächen umgehen. Auf diese Weise stellen Sie sich als selbstkritische Person dar. Verzichten Sie auf Standardfloskeln wie: „Ich bin zu perfektionistisch.“ Und wichtige Kompetenzen, welche in der Stellenausschreibung gefordert wurden, sollten nicht zu Ihren Schwächen zählen.

5) Würden Sie mir kurz Ihre berufliche Laufbahn beschreiben?

Die Beantwortung wird dann heikel, wenn Sie mit „Lücken“ in Ihrem Lebenslauf, häufigem Jobwechsel und Ähnlichem umgehen müssen. Versuchen Sie diese Dinge möglichst positiv darzustellen. Arbeitslosigkeit kann z.B. eine persönliche Weiterentwicklung mit sich bringen.

Versuchen Sie die einzelnen beruflichen Stationen in einen grösseren Zusammenhang zu stellen. Welches übergreifende Ziel verbindet diese Stationen? Interessant für Ihr Gegenüber ist auch der Ausblick, den Sie sich von Ihrer weiteren Laufbahn erhoffen.

6) Was wissen Sie über das Unternehmen?

Mit dieser Frage will der Gesprächspartner erfahren, wie intensiv Sie sich mit der Firma auseinandergesetzt haben. Wissen Sie bereits viel, wirkt das sympathisch, haben Sie keine Antwort auf diese Frage, wirken Sie desinteressiert. Sammeln Sie vor dem Gespräch wichtige Informationen zur Firma und notieren Sie diese geordnet.

7) Warum möchten Sie diese Stelle?

Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Frage gestellt wird, ist sehr gross. Halten Sie eine überzeugende Antwort bereit. Beschreiben Sie, wie sich diese Stelle zu Ihrer bisherigen und gewünschten zukünftigen Entwicklung verhält. Erläutern Sie, warum Sie diese Stelle motiviert und wie Sie Ihre Ziele durch diese Stelle erreichen. Erklären Sie konkret, was Sie an diesem Unternehmen fasziniert.

8) Was qualifiziert Sie Ihrer Ansicht nach für diese Stelle?

Bewahren Sie einen kühlen Kopf und wiederholen Sie nicht, was Sie bereits im Bewerbungsschreiben aufgelistet haben. Gehen Sie tiefer auf Ihre Qualifikationen ein und erläutern Sie diese mit konkreten Erfahrungen und Erfolgen.

9) Was wären aus Ihrer Sicht ideale Arbeitsaufgaben?

Ihre Antwort auf diese Fragen muss unbedingt zum Unternehmen und zur Stelle passen. Schildern Sie, welche Arbeiten Ihnen liegen und wie Sie Ihre Stärken in Ihrem neuen Job anwenden.

10) Wie sehen Sie Ihre berufliche Zukunft?

Aus Ihrer Antwort lässt sich herausfühlen, wie ambitioniert Sie sind und ob Sie Ihre berufliche Weiterentwicklung realistisch einschätzen. Man will sehen, ob sie fähig sind, vorauszudenken und Pläne zu schmieden. Ihr zukünftiger Arbeitgeber möchte sich jedoch nicht als „Durchgangsstation“ sehen.