Wir unterstützen Sie bei Ihrer Weiterbildung

Weiterbildungen sind heutzutage das A und O. Der erlernte Beruf muss nicht mehr bis zur Pensionierung ausgeübt werden, es besteht die Möglichkeit, sich jederzeit in eine neue Richtung weiter zu entwickeln. Wir, die Vokus Personal AG, möchten Sie dabei gerne finanziell unterstützen und Sie somit Ihrem Traumjob ein Stückchen näher bringen, denn solche Weiterbildungen sind nicht immer kostengünstig.

Kriterien, welche Sie zu erfüllen haben:
Wenn Ihr Gesamtarbeitsvertrag über uns läuft, müssen Sie nur noch seit zwölf Monaten im temporären Bereich tätig sein, Sie dürfen Ihre Weiterbildung noch nicht begonnen haben und die Weiterbildung muss Sie auf Ihrem zukünftigen Weg voran bringen und schon können Sie von der finanziellen Unterstützung profitieren. Sie können ein Gesuch unter folgendem Link stellen: http://www.temptraining.ch/dynasite.cfm?dsmid=115738

Möglichkeiten, die Ihnen bei einer Zusammenarbeit mit uns offen stehen:
Je nachdem, wie viele Stunden Sie in einer temporären Stellung bereits gearbeitet haben, können Sie von bis zu 4´000.- Franken für Ihre Weiterbildung profitieren. Das Geld wird Ihnen nach dem Absolvieren des Kurses rückerstattet.

Nutzen Sie Ihre Chance und erlangen Sie über die Anstellung bei der Vokus Personal AG einen immensen Vorteil für Ihre Zukunft. Egal in welchem Lebensabschnitt Sie sich gerade befinden, eine Weiterbildung in jede erdenkliche Richtung ist ein Gewinn für Ihren weiteren Berufsweg.

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Ein Tag im Leben einer Marketingfachfrau

Beobachten, analysieren, planen, kreieren, schreiben, digitalisieren, umsetzen und beraten. So breit gefächert ist das Tätigkeitsprofil einer Marketingfachfrau. Nebst grosser kreativer Begabung sind auch analytische Fähigkeiten mitzubringen, denn die Marketingbranche verlangt exakte Berechnungen des aktuellen Marktes. Um einen detaillierten Einblick in diese spannende Berufsbranche zu erhalten, haben wir uns mit einer Frau vom Fach unterhalten. Sie wird Ihnen genau erläutern, welche Eigenschaften für diese Berufswahl unabdingbar sind und wie genau der Alltag einer/s Marketingfachfrau/manns aussieht.

Welche Ausbildung haben Sie absolviert, um als Marketingfachfrau arbeiten zu können?
Lucy Mortasini: Als ich mich damals dazu entschieden habe, die Ausbildung als Marketingfachfrau zu machen, musste ich zuerst die MarKom, eine Zulassungsprüfung, absolvieren. Der Kurs dauerte fünf Monate und prüfte alle Teilnehmer auf Herz und Niere, ob wir auch wirklich für diesen Beruf geeignet sind. Ab dem Jahre 2018 wird diese Zulassungsprüfung aber abgeschafft.

Um die Ausbildung als Marketingfachfrau/mann starten zu können, sind zwei Jahre Berufserfahrung im Marketing- oder Verkaufsbereich erforderlich. Doch als ich erstmals mit der Ausbildung starten konnte, wartete auf mich eine breite Palette an spannenden und abwechslungsreichen Fächern, wie integrierte Kommunikation, Distribution, Rechnungswesen, Marketing, Marktforschung und Statistik. Diese bereiteten mich auf meine jetzige Laufbahn optimal vor.

Die Ausbildung kann in einem knappen Jahr oder in eineinhalb Jahren absolviert werden. Ich habe Sie in elf Monaten abgeschlossen mit einem Arbeitspensum von 100%. Dies war zwar relativ anspruchsvoll, doch die Zeitdauer war absehbar und somit gut machbar.

Wie gestaltet sich Ihr Berufsalltag als Marketingfachfrau?
Lucy Mortasini: Der Arbeitsalltag einer Marketingfachfrau ist stark von der Branche abhängig. In meinem jetzigen Job, in der Beratung, trage ich in verschiedenen Projekten die Verantwortung. Ich übernehme kleine Projekte, wie das Organisieren von Inseraten, bin aber andererseits für die selbständige Abwicklung von unterschiedlichen Massnahmen wie Print, Out-Of-Home, TVC, Radio, POS, Banner und Promotionen verantwortlich.

Bei einem grossen Projekt sitze ich zuerst mit einem Kunden zusammen und finde in einem gemeinsamen Gespräch heraus, wie sich der Kunde das Projekt genau vorstellt. Danach liegt es an mir, die Wünsche des Kunden zu realisieren. Nebst Strategien stelle ich dafür auch genaue Kostenvorschläge inklusive Budgetkontrollen auf. In einem nächsten Schritt werden dem Kunden unsere Ideen präsentiert und wir einigen uns auf eine Vorgehensweise.

Was sind die Vorteile dieses Berufes?
Lucy Mortasini: Das schönste an meinem Beruf ist die Abwechslung. Nie kann ich voraussehen, was der nächste Tag mit sich bringt. Jeder Kunde hat wieder neue Ideen und neue Wünsche, die es zu realisieren gilt. Auch der intensive Kundenkontakt und die enge Zusammenarbeit mit allen internen Stellen, machen diesen Job zu etwas Besonderen.

Welche Nachteile bringt diese Berufswahl mit sich?
Lucy Mortasini: In meiner Branche sind es wohl die Arbeitszeiten. Morgens um 8.00 Uhr beginnen und abends pünktlich gehen, ist in dieser Berufsrichtung praktisch nicht möglich. Oft müssen letzte Änderungen angepasst, einer Präsentation den letzten Schliff verpasst oder ein Briefing fertig gelesen werden. Da unsere Kunden auf uns zählen, müssen diese Überstunden geleistet werden. Jedoch bin ich überzeugt davon, dass solange man mit vollem Herzblut dabei ist, diese Überstunden gerne leistet.

Hat Sie ein Projekt besonders begeistert?
Lucy Mortasini. Es wird immer kälter, die Luft riecht nach heissen Maronis und die Stadt ist voller Lichter. Die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Doch wir sind bereits seit über acht Monaten an der Weihnachtskampagne für die Migros. Auch wenn ich von dieser Kampagne nur einen ganz kleinen Teil war und lediglich ein paar Flyer und Inserate erstellt habe, ist es nun ein unbeschreibliches Gefühl, diese Kampagne in jeder Migros-Filiale zu sehen. Meine Arbeit ist für so viele Menschen sichtbar und sie bewirkt etwas, dies macht mich unglaublich Stolz und zeigt mir, dass ich mich für den richtigen Beruf entschieden habe.

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22.11.17 / gp

So macht Arbeiten Spass!

Fünf Tage die Woche, acht Stunden pro Tag. Soviel Zeit verbringen die Meisten von uns bei der Arbeit. Auf das Jahr gerechnet sind das über 250 Tage, in welchen wir unserem Beruf nachgehen. Wir verbringen also mehr Zeit bei der Arbeit als Zuhause oder bei unseren Freunden oder der Familie. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns nicht nur auf den Freitag und das damit verbundene Wochenende freuen, sondern auch die Tage unter der Woche geniessen. Mit den folgenden Tricks gelingt es Ihnen bei der Arbeit glücklicher und zufriedener zu sein.

Morgenstund hat Gold im Mund
Schlaf ist kostbar und am Morgen zählt jede Minute, die wir länger im Bett bleiben können. Doch ein bisschen Zeit für sich, bevor Sie zur Arbeit gehen ist wichtig.

Nehmen Sie sich Zeit für ein Frühstück, lesen Sie ein Buch oder gehen Sie joggen, denn es wird Ihnen ein gutes Gefühl geben zu wissen, dass Sie an diesem Tag nicht nur aufgestanden sind, um zur Arbeit zu fahren. So haben Sie als aller erstes etwas unternommen, das nur für Ihren persönlichen Genuss war. Auf diese Weise fällt Ihnen das Aufstehen mit der Zeit viel leichter und Sie können mit mehr Energie in den Tag starten.

Dress for success
Kleider machen Leute, das hat bereits Gottfried Keller gewusst. Doch nebst dem Effekt, dass Ihr Umfeld Sie zuvorkommender und respektvoller behandeln wird, hat die Kleidung auch einen grossen Einfluss auf Ihr Wohlbefinden.

Wenn Sie das Haus gut angezogen verlassen, fühlen Sie sich agiler, einen strengen Alltag zu bewältigen. Denn der Anblick eines gut gestylten Ichs im Spiegel, wird Ihnen einen echten Energiekick, mehr Selbstbewusstsein und ein enthusiastisches Gefühl mit in den Alltag geben.

Der Arbeitsplatz als Zufluchtsort
Lassen Sie Ihre private Probleme zuhause. Nur so können Sie bei der Arbeit glücklich und unbelastet sein. Kaum ein Problem ist so wichtig, dass es nicht bis nach der Arbeit warten kann. Zudem geraten Sie in einen psychischen Stress, wenn Sie Ihre Arbeit kompetent übernehmen möchten und gleichzeitig noch mitgebrachte Probleme lösen möchten. Auf diese Art und Weise wird ihr Arbeitsplatz ein Zufluchtsort für Sie.

I like to move it
Körperliche Bewegung macht vitaler, konzentrierter und ausgeglichener. Mit kleinen Umstrukturierungen, wie mit den folgenden, bringen Sie bereits viel mehr Bewegung in Ihren Alltag:

  • Nehmen Sie die Treppe anstelle des Aufzugs.
  • Keine Emails oder Telefonate mehr mit den Kollegen. Laufen Sie ein paar Schritte und fragen den Kollegen persönlich.
  • Essen Sie Ihren Lunch nicht im Büro, sondern vertreten Sie sich die Beine in der Mittagspause und tanken Sie ein wenig frische Luft.

Durch die zusätzlichen Aktivitäten sind Sie nicht nur zufriedener, Sie verbrennen auch noch ein paar Kalorien mehr.

Wenn Arbeitskollegen Freunde werden
Finden Sie Gelegenheiten, bei welchen Sie Ihre Arbeitskollegen besser kennen lernen können. Sei dies beim Kaffee holen oder beim gemeinsamen Mittagessen. Denn wenn Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen und Sie ein starkes Zugehörigkeitsgefühl zu Ihren Kollegen entwickeln, warten Sie nicht mehr darauf, den Arbeitsplatz am Feierabend verlassen zu können. Denn Ihr eigentliches Leben findet bereits während der Arbeitszeit statt und treffen dort auf Menschen, mit denen Sie sich austauschen können.

Auch mit all diesen Inspirationen macht das Liegen am Strand bei Sonnenschein mehr Freude, wie der Gang zur Arbeit. Doch mit der richtigen Einstellung ist der morgige Wecker ein Zeichen dafür, dass es Zeit für einen spannenden und tollen Tag wird.

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08.11.17 / gp

Einen Ausflug ins Winterwunderland

Draussen wird es immer kälter, über den Wiesen liegt eine dicke Nebelschicht und die ersten Maroni Stände verkaufen wieder Ihre Köstlichkeiten. Es gibt keinen Zweifel mehr, der Winter und die damit verbundenen Ferien stehen schon bald vor der Tür. Falls Sie noch nicht wissen, wohin Ihre Reise hingehen soll, möchten wir Sie gerne zu dem bezauberndsten und spannendsten Abenteuer Ihres Lebens inspirieren.

Die Augenweiden Lapplands
Möchten Sie mit einem Schlittenhund Spuren in unberührte und verschneite Wälder hinterlassen, in der Morgendämmerung rosa Pastelltöne im Himmel beobachten, welche sich in den folgenden Stunden in ein Lila, Hellblau, Rot und Orange verändern und Abends in der Dunkelheit die grünen Nordlichter über dem Sternenhimmel beobachten? Dann ist eine Expedition in den Norden Europas genau das richtige für Sie.

Lappland befindet sich in vier verschiedenen Staaten, doch Ihre Reise geht in den abenteuerlichen finnischen Part. Durch die dünne Besiedelung blieb der Naturzustand dieser Region völlig unbeschädigt. Mit den Nordlichtern im Winter und der Mitternachtssonne im Sommer besitzt Lappland zwei der bekanntesten Naturerscheinungen der Welt, welche eine Reise in das Land mit den vielen Seen und seiner wilden Natur absolut lohnenswert.

Unvergessliche Momente
Das finnische Lappland ist auch im Sommer eine Augenweide, doch im Winter sind den Aktivitäten keine Grenzen gesetzt. Es können Actionreiche Schneemobilesafaris, atemraubende Schneeschuhtouren, Husky Adventures und viele weitere Sensationen erlebt werden. Auch ein Bad in den berühmten Finnischen Saunen darf nicht fehlen und wer sich abends vor den offenen Kamin kuscheln will, findet in Lappland die optimale Möglichkeit dazu mit himmlischem Ausblich aus dem Fenster.

Ihr Gewinn
Wenn Sie bei dieser traumhaften Reise dabei sein möchten, welche vom Reiseforum Meilen organisiert wird, dann machen Sie unbedingt bei unserem Facebook-Gewinnspiel mit und gewinnen Sie einen Gutschein im Wert von 100 Franken.

Falls Sie dem Winter und der Kälte jedoch lieber ganz aus dem Weg gehen möchten, findet Reto Tobler vom Reiseforum Meilen für Sie jederzeit ein anderes Abenteuer.

Bei weiteren Fragen zu der Reise nach Lappland oder anderen Anliegen können Sie sich gerne bei Reto Tobler info@reiseforum.ch melden.

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25.10.17 / gp

No-Go’s im Vorstellungsgespräch

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Wenn Sie an ein Vorstellungsgespräch eingeladen wurden, haben Sie bereits vieles richtig gemacht. Nun ist es wichtig, dass Sie auch während des Interviews einen guten Eindruck hinterlassen. Dieser Eindruck ist nicht allein davon abhängig was Sie sagen, sondern auch wie Sie auftreten. Gewisse Fettnäpfchen sollten Sie dabei unbedingt vermeiden. Bereiten Sie sich auf das Gespräch vor und lassen Sie diese No-Go’s aus.

Zu spät kommen
Rechnen Sie genug Zeit für den Anreiseweg ein. So kommen Sie entspannt beim Vorstellungsgespräch an und hinterlassen einen positiven Eindruck. Vermeiden Sie Ausreden wie: „Entschuldigung, die S-Bahn ist ausgefallen.“ Das kann zwar passieren, ist aber keine Begründung für Unpünktlichkeit.

Falsche Kleidung
Leger oder Formell? Das hängt von der Branche, dem Unternehmen und der Stelle ab. Halten Sie sich an den „Dresscode“ der Firma. Denn innerhalb der ersten Minuten entscheidet Ihr potentieller Arbeitgeber darüber, ob Sie eine Chance auf die Stelle haben oder nicht.

Schlechter Atem
Achten Sie auf einen frischen Atem. Verzichten Sie lieber auf eine letzte Zigarette vor dem Gespräch oder am Vorabend auf Knoblauch im Essen. Ein Kaugummi hilft aber Sie sollten ihn vor dem Gespräch entsorgen.

Ungenügende Vorbereitung
Bereiten Sie sich im Vorfeld auf das Gespräch vor und informieren Sie sich über das Unternehmen. Wenn Sie keine Fragen stellen, wirken Sie unmotiviert und desinteressiert. Vergessen Sie ihren Notizblock, einen Stift und die Bewerbungsunterlagen nicht.

Lügen erzählen
Ehrlich währt am längsten – auch beim Vorstellungsgespräch. Geben Sie keine falschen Angaben, denn spätestens in der Probezeit fliegen diese Lügen auf. Verschweigen Sie nicht wichtige Details bezüglich Beschäftigungs- und Ausbildungsdaten, Qualifikationen oder Nebentätigkeiten. Auch Lücken im Lebenslauf beschönigen ist gesetzlich gesehen nicht erlaubt.

Überheblichkeit
Erzählen Sie nicht aufschneiderisch über erbrachten Leistungen und verlieren Sie kein schlechtes Wort über Ihren früheren Arbeitgeber. Denn dies könnte den Eindruck erwecken, dass Sie auch über den zukünftigen Arbeitgeber später einmal schlecht reden werden. Bringen Sie vielmehr Ihre Stärken und Erfahrungen in Bezug mit den geforderten Qualifikationen und zeigen so auf, warum Sie die/der Richtige für die Stelle sind.

Wortkarg und Blackouts
Wecken Sie das Interesse Ihres Gegenübers indem Sie frei über sich und Ihre Qualifikationen sprechen. Beschränken Sie sich auf die wichtigen Eckpunkte. Eine gute Vorbereitung ist hier das A und O. Sie fühlen sich unwohl beim Sprechen, dann üben Sie zu Hause mit Freunden. Achten Sie darauf, dass Sie frei sprechen, aber nicht die Gesprächsführung übernehmen. Nehmen Sie ein angebotenes Getränk unbedingt an, denn bei einem Blackout verhilft Ihnen ein Schluck Wasser oder Kaffee zu einer nützlichen Verschnaufpause.

Übertriebene Forderungen
Ihre Gehaltsforderung sollte sich am Branchendurchschnitt orientieren. Verkaufen Sie sich nicht unter oder über dem Wert. Ein zu niedriger Gehaltwunsch verschafft Ihnen keine Vorteile und ein zu Hoher lässt Sie unglaubwürdig wirken. Und fragen Sie nicht schon beim Vorstellungsgespräch nach einem Firmenwagen oder anderen Zusatzleistungen. Solche Anliegen können zu einem späteren Zeitpunkt besprochen werden.

Ungünstiger letzter Eindruck
Vermasseln Sie nicht alles am Schluss des Gesprächs und drängen Ihren potentiellen Arbeitgeber zu einer Entscheidung. Bedanken Sie sich vielmehr für das informative Interview und erkundigen Sie sich, wenn nicht bereits besprochen, nach dem weiteren Vorgehen.

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04.10.2017 / gp

 

Professionelle Schmink-Tipps für einen dezenten Arbeitslook

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Die breite Palette an Schmink-Produkten gibt uns die Möglichkeit, unser Aussehen und das damit verbundene Auftreten zu verändern. Je nach Anlass sollte die Farbe des Lippenstifts sowie die Intensität des ganzen Make-ups angepasst werden. Welches Make-up für ein Vorstellungsgespräch oder den täglichen Gang zur Arbeit gewählt werden sollte und richtig aufgetragen wird, verrät uns die Make-up-Artistin Nathalie Meier.

Grundierung
Die Grundierung sollte je nach Hauttyp und Farbton der Haut ausgewählt werden. Den Farbton können Sie am besten an der unteren Wangenpartie testen, um sicher zu gehen, dass die farbliche Differenz wischen Hals und Gesicht nicht zu stark ist. „Meistens reicht schon wenig Make-up aus“, so Frau Meier. „An geröteten oder unreinen Stellen kann gut etwas mehr Make-up verwendet werden. Für eine optimale Deckkraft wird dies am besten mit den Fingerspitzen aufgetupft.“ Anschliessend wird alles mit einem Puder fixiert.

Für die Wangen empfiehlt sich einen Bronzepuder oder ein Rouge, mit passender Farbnuance zum Lippenstift.

Augen Make-up
Das Augen Make-up sollten Sie mit Ihren Kleidern und Ihrem Hautton abstimmen. Wenn Sie Ihre Augenfarbe besonders hervorheben möchten, eignen sich Komplementärfarben. Bei blauen Augen wären dies zum Beispiel braune oder orange Töne. Für einen dezenten Look eignen sich natürliche Farben, wie diverse Brauntöne, besonders gut. Jedoch sollten Sie zu dunkeln Tönen meiden, da diese für den Arbeitsalltag meist zu düster sind, wenn sie zu stark aufgetragen werden.

Im Prinzip können sie alle Farben verwenden, solange sie zum Look passen, sparsam aufgetragen und gut verwischt werden. Nehmen Sie sich am Wochenende einmal Zeit und probieren Sie aus, welche Farben Ihr Gesicht besonders gut zur Geltung bringen.


Lippenstift

Auch den Lippenstift sollten Sie passend zur Kleidung und dem Hautton auswählen, um ein gutes Gesamtbild zu erhalten. Von zu grellen Lippenstiftnuancen ist bei sehr vollen Lippen, für ein natürliches Make-up, eher abzuraten. Doch es gibt unzählige Ausweichmöglichkeiten. Sämtliche Nude-Töne, wie mauve, rosa, peach und braun verleihen eine ebenmässige und natürliche Ausstrahlung.

Frau Nathalie Meier rät vor dem Auftragen des Lippenstifts einen Lippenkonturenstift zu verwenden. „Mit diesem kann einerseits die Form der Lippen optimiert und andererseits das Auslaufen des Lippenstifts verhindert werden“.


Nagellack
Gepflegte Hände sind das A und O. Die Farbwahl des Nagellacks kann passend zum Lippenstift getroffen werden aber auch ein durchsichtiger Lack eignet sich gut für ins Büro. Dieser passt zur jeder Kleiderwahl und macht einen seriösen Eindruck.

Bei Gel-Nägeln sollten Sie sich überlegen, welche Länge gut mit Ihrem Arbeitsalltag kombinierbar ist. Für gewisse Berufsbranchen sind lange Nägel unpassend oder aus hygienischen Gründen nicht geeignet.

 

Mit diesen Tipps sind Sie für einen langen Arbeitstag vorbereitet. Ob Sie Kunden besuchen oder ein Meeting mit Ihrem Chef haben, Ihr Äusseres wird stets professionell und seriös aussehen.

Für weitere Tipps können Sie sich gerne bei Frau Meier melden oder an einem Ihrer Schminkkurse teilnehmen: https://www.makeupartist.ch/kontakt

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28.07.2017 / gp

 

Kühles Büro = coole Mitarbeiter

Herrscht auch an Ihrem Arbeitsplatz im Sommer eine unerträgliche Hitze? Wenn ja, wissen Sie ja bestens wie sehr die Konzentration und die Produktivität darunter leiden. Da das Einbauen einer Klimaanlage eine sehr kostspielige Angelegenheit ist, haben wir nach Alternativen gesucht und gefunden. Die 9 besten Tipps um beim Arbeiten wieder einen kühlen Kopf zu kriegen, haben wir für Sie zusammengestellt.

1. Selbstgebaute Klimaanlage
Ein Ventilator ist eine ausgeklügelte Sache. Durch das Bewegen der Luft weht stets ein kühler Wind und im Gegensatz zu einer Klimaanlage, bringt dieser keine Erkältungsgefahr mit sich. Falls es Ihnen immer noch zu heiss ist, können Sie vor den Ventilator eine Schüssel mit Eis und ein bisschen Salz stellen. Wenn der Ventilator genau über das Eis bläst, ist der kühlende Wind beinahe so erfrischend, wie eine Klimaanlage und das Salz hält das gefrorene Wasser über längere Zeit kalt.

2. Hell, luftig und leicht
Die Kleiderwahl sollten Sie im Sommer nicht auf Grund Ihres Geschmacks treffen, sondern sich von den folgenden Ratschlägen inspirieren lassen. Halten Sie sich fern von Kleidern aus Kunststoff. Natürliche Materialien, wie vor allem Leinen, Baumwolle und Seide sind atmungsaktiv und kühlend, ebenso wie Viskose und Lyocell. Ziehen Sie weite und luftige Kleidung an, welche die Luft zirkulieren lässt und achten Sie darauf, helle Farben zu tragen, denn diese reflektieren Licht sowie Wärme besser als dunkle Farben.

3. Pizza zum Mittagessen? Keine gute Idee
Grundsätzlich sollten Sie an heissen Tagen alle fettigen, kohlenhydrathaltigen und schwerverdaulichen Nahrungsmittel vermeiden. Der Körper braucht viel Energie, um diese Speisen zu verbrennen und aufzunehmen. Überall wo Energie benötigt wird, entsteht Hitze. Greifen Sie deshalb lieber zu einem erfrischenden Salat oder ein paar Früchten – auch Ihre Bikinifigur wird es Ihnen danken.

4. Kalt ist nicht gleich kühlend
Wenn Ihr Körper den ganzen Tag schwitzt, verliert er viel Wasser. Um dies auszugleichen, muss viel Wasser getrunken werden. Allerdrings sollten Sie kein kaltes Wasser zu sich nehmen, denn Ihr Körper muss dieses zuerst erwärmen und braucht mehr Energie um es aufzunehmen. Wie zuvor gelernt, erzeugt Energie Hitze und der Körper schwitzt umso mehr. Getränke wie Pfefferminztee, Grüntee oder Weisstee helfen dank ihrer Kräuterzusammensetzung besonders gut den Körper abzukühlen.

5. Aufgepepptes Shampoo
Um einen möglichst kühlen Kopf zu bewahren, müssen die ersten Vorbereitungen bereits zuhause getroffen werden. Geben Sie in Ihr Shampoo vier bis fünf Tropfen Teebaumöl und beobachten Sie die Veränderung. Die Kopfhaut wird durch das Öl den ganzen Tag gekühlt und somit die ganze Körpertemperatur gesenkt. Zusätzlich fördert das Öl noch den Haarwuchs.

6. Grüntee kann nicht nur getrunken werden
Sobald Wassertropfen die Haut berühren und wegen der Hitze wieder verdampfen, entsteht eine Abkühlung. Unser Tipp: Füllen Sie kaltes Wasser in eine Sprühdose und besprühen Sie sich das Gesicht, wann immer Ihnen die Hitze unerträglich scheint. Um den Körper langfristig gekühlt zu halten, geben Sie noch etwas Grüntee ins Wasser. Dieser hilft sogenannte Hitze-Toxine auszuleiten, die sich durch den Konsum von Fleisch, Schwerverdaulichem, Fettigem, Alkohol, Tabak, Medikamenten, usw. im Körper ansammeln. Dadurch ist der kühlende Spray umso effektiver.

7. Mini Swimming Pool
Der Sprung ins kalte Wasser ist für so Manche der einzige Lichtblick, um die heissen Tage im Büro zu überstehen. Um den Körper auch schon während des Arbeitstages abkühlen zu können, gibt es das Fussbad. Füllen Sie in eine kleine Schüssel kaltes Wasser und stellen Sie diese unter den Schreibtisch. Nun ist fröhliches Plantschen angesagt. Durch den Kältereiz werden die Gefässe für kurze Zeit verengt, was dem Körper die nötige Kühlung verschafft und den Kreislauf wieder stärkt.

8. Lüften wie ein Profi
Richtig Lüften bedeutet nicht, die Fenster möglichst weit aufzureissen. Sie müssen genau wissen, wann das Fenster geöffnet werden muss. Lassen sie es über Nacht offen bis ca. 8 Uhr morgens. Danach ist die Luft bereits wieder zu warm und verursacht Hitze im Raum. Lassen Sie die Rollläden runter und behalten Sie die Fenster tagsüber geschlossen.

9. OFF
Schalten Sie im Büro alle elektronische Geräte aus, die Sie nicht unbedingt benötigen. Auch auf Standby brauchen Sie noch Strom und strahlen dabei Hitze aus. Insbesondere Glühbirnen erzeugen eine Menge Hitze – verwenden Sie stattdessen lieber Leuchtstoffröhren oder LEDs.

Wenn es Ihnen trotz all diesen Tipps immer noch zu heiss ist im Büro, gibt es nur noch eine Lösung. Ferien eingeben und ab ans Meer.

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02.08.2017 / gp