Wir unterstützen Sie bei Ihrer Weiterbildung

Weiterbildungen sind heutzutage das A und O. Der erlernte Beruf muss nicht mehr bis zur Pensionierung ausgeübt werden, es besteht die Möglichkeit, sich jederzeit in eine neue Richtung weiter zu entwickeln. Wir, die Vokus Personal AG, möchten Sie dabei gerne finanziell unterstützen und Sie somit Ihrem Traumjob ein Stückchen näher bringen, denn solche Weiterbildungen sind nicht immer kostengünstig.

Kriterien, welche Sie zu erfüllen haben:
Wenn Ihr Gesamtarbeitsvertrag über uns läuft, müssen Sie nur noch seit zwölf Monaten im temporären Bereich tätig sein, Sie dürfen Ihre Weiterbildung noch nicht begonnen haben und die Weiterbildung muss Sie auf Ihrem zukünftigen Weg voran bringen und schon können Sie von der finanziellen Unterstützung profitieren. Sie können ein Gesuch unter folgendem Link stellen: http://www.temptraining.ch/dynasite.cfm?dsmid=115738

Möglichkeiten, die Ihnen bei einer Zusammenarbeit mit uns offen stehen:
Je nachdem, wie viele Stunden Sie in einer temporären Stellung bereits gearbeitet haben, können Sie von bis zu 4´000.- Franken für Ihre Weiterbildung profitieren. Das Geld wird Ihnen nach dem Absolvieren des Kurses rückerstattet.

Nutzen Sie Ihre Chance und erlangen Sie über die Anstellung bei der Vokus Personal AG einen immensen Vorteil für Ihre Zukunft. Egal in welchem Lebensabschnitt Sie sich gerade befinden, eine Weiterbildung in jede erdenkliche Richtung ist ein Gewinn für Ihren weiteren Berufsweg.

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Ein Tag im Leben einer Marketingfachfrau

Beobachten, analysieren, planen, kreieren, schreiben, digitalisieren, umsetzen und beraten. So breit gefächert ist das Tätigkeitsprofil einer Marketingfachfrau. Nebst grosser kreativer Begabung sind auch analytische Fähigkeiten mitzubringen, denn die Marketingbranche verlangt exakte Berechnungen des aktuellen Marktes. Um einen detaillierten Einblick in diese spannende Berufsbranche zu erhalten, haben wir uns mit einer Frau vom Fach unterhalten. Sie wird Ihnen genau erläutern, welche Eigenschaften für diese Berufswahl unabdingbar sind und wie genau der Alltag einer/s Marketingfachfrau/manns aussieht.

Welche Ausbildung haben Sie absolviert, um als Marketingfachfrau arbeiten zu können?
Lucy Mortasini: Als ich mich damals dazu entschieden habe, die Ausbildung als Marketingfachfrau zu machen, musste ich zuerst die MarKom, eine Zulassungsprüfung, absolvieren. Der Kurs dauerte fünf Monate und prüfte alle Teilnehmer auf Herz und Niere, ob wir auch wirklich für diesen Beruf geeignet sind. Ab dem Jahre 2018 wird diese Zulassungsprüfung aber abgeschafft.

Um die Ausbildung als Marketingfachfrau/mann starten zu können, sind zwei Jahre Berufserfahrung im Marketing- oder Verkaufsbereich erforderlich. Doch als ich erstmals mit der Ausbildung starten konnte, wartete auf mich eine breite Palette an spannenden und abwechslungsreichen Fächern, wie integrierte Kommunikation, Distribution, Rechnungswesen, Marketing, Marktforschung und Statistik. Diese bereiteten mich auf meine jetzige Laufbahn optimal vor.

Die Ausbildung kann in einem knappen Jahr oder in eineinhalb Jahren absolviert werden. Ich habe Sie in elf Monaten abgeschlossen mit einem Arbeitspensum von 100%. Dies war zwar relativ anspruchsvoll, doch die Zeitdauer war absehbar und somit gut machbar.

Wie gestaltet sich Ihr Berufsalltag als Marketingfachfrau?
Lucy Mortasini: Der Arbeitsalltag einer Marketingfachfrau ist stark von der Branche abhängig. In meinem jetzigen Job, in der Beratung, trage ich in verschiedenen Projekten die Verantwortung. Ich übernehme kleine Projekte, wie das Organisieren von Inseraten, bin aber andererseits für die selbständige Abwicklung von unterschiedlichen Massnahmen wie Print, Out-Of-Home, TVC, Radio, POS, Banner und Promotionen verantwortlich.

Bei einem grossen Projekt sitze ich zuerst mit einem Kunden zusammen und finde in einem gemeinsamen Gespräch heraus, wie sich der Kunde das Projekt genau vorstellt. Danach liegt es an mir, die Wünsche des Kunden zu realisieren. Nebst Strategien stelle ich dafür auch genaue Kostenvorschläge inklusive Budgetkontrollen auf. In einem nächsten Schritt werden dem Kunden unsere Ideen präsentiert und wir einigen uns auf eine Vorgehensweise.

Was sind die Vorteile dieses Berufes?
Lucy Mortasini: Das schönste an meinem Beruf ist die Abwechslung. Nie kann ich voraussehen, was der nächste Tag mit sich bringt. Jeder Kunde hat wieder neue Ideen und neue Wünsche, die es zu realisieren gilt. Auch der intensive Kundenkontakt und die enge Zusammenarbeit mit allen internen Stellen, machen diesen Job zu etwas Besonderen.

Welche Nachteile bringt diese Berufswahl mit sich?
Lucy Mortasini: In meiner Branche sind es wohl die Arbeitszeiten. Morgens um 8.00 Uhr beginnen und abends pünktlich gehen, ist in dieser Berufsrichtung praktisch nicht möglich. Oft müssen letzte Änderungen angepasst, einer Präsentation den letzten Schliff verpasst oder ein Briefing fertig gelesen werden. Da unsere Kunden auf uns zählen, müssen diese Überstunden geleistet werden. Jedoch bin ich überzeugt davon, dass solange man mit vollem Herzblut dabei ist, diese Überstunden gerne leistet.

Hat Sie ein Projekt besonders begeistert?
Lucy Mortasini. Es wird immer kälter, die Luft riecht nach heissen Maronis und die Stadt ist voller Lichter. Die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Doch wir sind bereits seit über acht Monaten an der Weihnachtskampagne für die Migros. Auch wenn ich von dieser Kampagne nur einen ganz kleinen Teil war und lediglich ein paar Flyer und Inserate erstellt habe, ist es nun ein unbeschreibliches Gefühl, diese Kampagne in jeder Migros-Filiale zu sehen. Meine Arbeit ist für so viele Menschen sichtbar und sie bewirkt etwas, dies macht mich unglaublich Stolz und zeigt mir, dass ich mich für den richtigen Beruf entschieden habe.

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22.11.17 / gp

Wie finde ich meine passende Stelle?

Soll es eine sinnstiftende Arbeit sein? Will ich meine Talente ausleben und mein Beruf zur Berufung machen oder geht es in erster Linie darum, einen gewissen Status zu erlangen? Um den für sich richtigen Job zu finden, gibt es kein allgemein gültiges Vorgehen. Jeder muss für sich seine zentralen Fragen im Vorfeld klären. Immer wieder von Neuem.

Wie der Arbeitsmarkt der Zukunft aussehen wird, weiss niemand. Wer aber weiss, was er oder sie kann und will, findet mit Sicherheit schneller Arbeit. Wer das noch nicht weiss, geht die Frage geschickt an und konzentriert sich mehr auf den Weg als auf das Ziel. Warum? Ganz einfach: Berufsziele wie international renommierter Künstler, Chef einer Bank oder Head of Marketing bei einem Multi inspirieren und begeistern, aber leider nur für eine Weile.

Die eigenen Werte im Zentrum

Der heutige Arbeitsmarkt bietet zu viele Variablen, um einfach ans Ziel zu kommen. Einfacher ist der umgekehrte Weg: Wir befassen uns mit unserer Persönlichkeit und reduzieren die Komplexität auf die fünf Motivatoren aus der Organisationspsychologie, welche uns morgens aus dem Bett bringen: etwas bewirken, Leidenschaften nachgehen, Talent ausleben, Status erlangen und Geld verdienen.

Mit Hilfe eines einfachen Rankings von eins bis fünf für pro und kontra lässt sich herausfinden, welches Bedürfnis mit der Stelle am ehesten befriedigt werden soll. Wie lange z.B. motiviert Schmerzensgeld für monotone Arbeit? Will man am Status festhalten, auch wenn der Job seine Faszination schon längst verloren hat? Und Ende des Monats müssen Rechnungen bezahlt werden, auch wenn die Arbeit noch so sinnstiftend ist. Das Ranking hilft Entscheidungen zu fällen.

Luftschloss oder Traumjob?

Wenn wir wissen, was uns antreibt, verfassen wir unsere Wunschanstellung möglichst konkret. So wie Unternehmen, wenn sie einen geeigneten Kandidaten suchen. Je detaillierter das Bild, umso besser. Unsere Ausschreibung vergleichen wir nun mit realen Stellenausschreibungen und vergleichen Wunsch mit Realität. Was spricht an und wo können gegebenenfalls Kompromisse gemacht werden? Sie finden keine passende Stelle? Da kann Ihnen ein Personalvermittler weiterhelfen. Wenn Sie ihm von Ihrer Wunschanstellung und Ihren Stärken erzählen, hilft er Ihnen bei der Suche nach dem perfekten Job.